CORONA: JAM ÖFFNET MIT AUFLAGEN

Das JAM öff­net am Don­ners­tag, 28. Mai, wie­der sei­ne Türen. Nach der neu­en Coro­na-Ver­ord­nung dür­fen offe­ne, grup­pen­be­zo­ge­ne und gemein­we­sen­ori­en­tier­te Ange­bo­te der Kin­der- und Jugend­hil­fe für bis zu zehn Per­so­nen ein­schließ­lich der Auf­sichts­per­so­nen wie­der statt­fin­den. Die­se Chan­ce nut­zen die JAM-Mit­ar­bei­te­rIn­nen und haben ein Hygie­nekon­zept für die Ein­rich­tung aus­ge­ar­bei­tet. So bekom­men acht Jugend­li­chen gleich­zei­tig die Mög­lich­keit, den offe­nen Treff zu besu­chen.  Um das  JAM betre­ten zu kön­nen, muss aller­dings zunächst geklin­gelt wer­den. Durch eine von außen sicht­ba­re Kapa­zi­täts­an­zei­ge sol­len War­te­schlan­gen vor dem Gebäu­de ver­mie­den wer­den. Nach­dem die Besu­cher auf die Ver­hal­tens­re­geln auf­merk­sam gemacht wur­den, kön­nen sie dann die ver­schie­de­ne Frei­zeit­mög­lich­kei­ten im Innen- und Außen­be­reich nut­zen, wie bei­spiel­wei­se Bil­lard, Kicker oder Play­sta­di­on. Die Mate­ria­len wer­den von den Mit­ar­bei­te­rIn­nen aus­ge­hän­digt und nach Benut­zung des­in­fi­ziert. Die wich­tigs­te Regel ist aller­dings, dass die Jugend­li­chen dau­er­haft den Abstand von 1,5 Meter ein­hal­ten.