1.7.2022: IDEENABEND | MEPPEN MACHT STADT | MITMACHEN & LIVESTREAM

Wie lässt sich unse­re Innen­stadt zukunfts­si­cher und leben­dig gestal­ten? Die­se Fra­ge steht im Mit­tel­punkt von drei Aktio­nen, die die­sen Som­mer statt­fin­den. Zwei davon könnt ihr im JAM erle­ben. Los geht es am Frei­tag, 1. Juli, im JAM, mit Live-Musik und meh­re­ren Impul­sen von exter­nen Gäs­ten zu The­men wie „Was sind die Zuta­ten einer leben­di­gen Innen­stadt?“ und „Was kön­nen wir von ande­ren Städ­ten ler­nen?“. Der Abend soll dazu bei­tra­gen, Inspi­ra­tio­nen für Meppen zu sam­meln und ein kon­struk­ti­ves Gespräch über die Zukunft der Meppe­ner Innen­stadt zu initi­ie­ren. Teil­neh­men­de sind gela­de­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus vie­len unter­schied­li­chen Berei­chen der Meppe­ner Stadt­ge­sell­schaft und Ver­ant­wort­li­che aus Poli­tik und Ver­wal­tung.
Wer dar­über hin­aus dabei sein möch­te, kann sich ger­ne eines der begrenzt ver­füg­ba­ren kos­ten­lo­sen Tickets auf meppen-macht-stadt.de sichern; der Abend wird zudem online übertragen.

Alle Infos zu Meppen macht Stadt:

Durch dia­log­ori­en­tier­te und krea­ti­ve For­ma­te flie­ßen zahl­rei­che Per­spek­ti­ven ein – denn Stadt wird immer von vie­len Men­schen gemacht. Auf der Pro­jekt­web­site www.meppen-macht-stadt.de lässt sich der gesam­te Pro­zess ver­fol­gen, dort star­tet Ende August auch eine Online-Befragung.

Wer in der Meppe­ner Innen­stadt unter­wegs ist, kann eine gute Zeit ver­brin­gen: Bum­meln, essen, ein­kau­fen, sich ein­fach auf ein Eis oder einen Kaf­fee mit Freun­din­nen und Freun­den tref­fen. Über den Som­mer sind erneut die vie­len bun­ten Schir­me ein ech­ter Hin­gu­cker. Strand­kör­be, Pal­men, Son­nen­lie­gen und Sand­in­seln sor­gen für Urlaubs­ge­füh­le und laden zum Ver­wei­len ein. Außer­dem zieht ein musi­ka­li­sches Pro­gramm wie­der vie­le Men­schen in die Innen­stadt. Gera­de nach den Pan­de­mie­jah­ren ist ein attrak­ti­ves Zen­trum für Meppen wich­ti­ger denn je. Es ent­ste­hen end­lich wie­der Räu­me und Anläs­se für mensch­li­che Begeg­nung. Gas­tro­no­mie und Han­del pro­fi­tie­ren zudem von vie­len Besu­che­rin­nen und Besu­chern, die aus der Stadt und dem Umland kom­men oder Urlaubs­ta­ge bei uns ver­brin­gen. Eine Innen­stadt ist immer auch die Visi­ten­kar­te einer Stadt, die zeigt: Wer sind wir? Wo kom­men wir her? Wo wol­len wir hin? Was strah­len wir aus?

Innen­städ­te sind im Wan­del – auch in Meppen

Über­all in Deutsch­land lässt sich beob­ach­ten, dass sich Innen­städ­te ver­än­dern – und ver­än­dern müs­sen. Durch vor­an­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zes­se und einen wach­sen­den Online-Han­del kau­fen Men­schen anders ein als noch vor weni­gen Jah­ren. Das führt häu­fig dazu, dass Geschäf­te geschlos­sen wer­den, auch in Meppen ist immer wie­der Leer­stand zu sehen. Hin­zu kom­men vie­le wei­te­re Her­aus­for­de­run­gen, zum Bei­spiel beim The­ma Kli­ma­schutz, bei der Mobi­li­tät oder wenn es dar­um geht, kon­sum­freie Zonen mit Auf­ent­halts­qua­li­tät zu schaf­fen. Dar­um macht sich die Stadt Meppen mit allen, die Meppen machen und aus­ma­chen in die­sem Jahr auf den Weg, ein pul­sie­ren­des Zen­trum zu ent­wi­ckeln, in dem Men­schen aller Gene­ra­tio­nen etwas erle­ben, ein­kau­fen und ent­span­nen kön­nen. Ein Ort, an dem gelebt wird – heu­te und in Zukunft.

Innen­stadt gestal­ten geht nur gemeinsam

Dafür star­tet Anfang Juli ein Pro­zess mit meh­re­ren dia­log­ori­en­tier­ten und krea­ti­ven Aktio­nen mit und für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Auf der Web­site meppen-macht-stadt.de kön­nen alle ver­fol­gen, was pas­siert, sich für aus­ge­wähl­te Ver­an­stal­tun­gen anmel­den und die Ergeb­nis­se ver­fol­gen. Zudem star­tet im Som­mer eine Online-Betei­li­gung. Mög­lich ist all das, weil Meppen durch das Pro­gramm „Zukunfts­räu­me Nie­der­sach­sen“ geför­dert wird. Um die vie­len unter­schied­li­chen Inter­es­sen und Bedürf­nis­se der Men­schen ein­zu­bin­den, die in Meppen leben und die unse­re Innen­stadt als Gäs­te besu­chen, sind ein Ideen­a­bend, ein Ideen­fes­ti­val sowie eine Ideen­zen­tra­le geplant. Dabei kom­men die Teil­neh­men­den aus allen Gene­ra­tio­nen. „Die Innen­stadt ist das Herz unse­rer Stadt. Wir alle möch­ten, dass sie heu­te und mor­gen ein attrak­ti­ver, leben­di­ger Ort ist und im bes­ten Fall spie­gelt, wofür Meppen steht und wor­auf wir stolz sind. Gemein­sam mit vie­len Men­schen von hier sowie mit exter­nen Gäs­ten und Per­spek­ti­ven machen wir uns daher auf den Weg, unser Zen­trum für die Zukunft auf­zu­stel­len“, erläu­tert Bür­ger­meis­ter Hel­mut Knurbein.

Start­schuss mit dem Ideen­a­bend Innen­stadt am 1. Juli

Los geht es am Frei­tag, 1. Juli, im JAM, mit Live-Musik und meh­re­ren Impul­sen von exter­nen Gäs­ten zu The­men wie „Was sind die Zuta­ten einer leben­di­gen Innen­stadt?“ und „Was kön­nen wir von ande­ren Städ­ten ler­nen?“. Der Abend soll dazu bei­tra­gen, Inspi­ra­tio­nen für Meppen zu sam­meln und ein kon­struk­ti­ves Gespräch über die Zukunft der Meppe­ner Innen­stadt zu initi­ie­ren. Teil­neh­men­de sind gela­de­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus vie­len unter­schied­li­chen Berei­chen der Meppe­ner Stadt­ge­sell­schaft und Ver­ant­wort­li­che aus Poli­tik und Ver­wal­tung. Wer dar­über hin­aus dabei sein möch­te, kann sich ger­ne eines der begrenzt ver­füg­ba­ren kos­ten­lo­sen Tickets auf meppen-macht-stadt.de sichern; der Abend wird zudem online übertragen.

Ideen­fes­ti­val Innen­stadt am 2. Juli

Schon einen Tag spä­ter dreht sich am Sams­tag im JAM alles um Ideen für unse­re Innen­stadt. Bis zu 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind ein­ge­la­den, in meh­re­ren Teams und in ent­spann­ter Atmo­sphä­re Ideen und Lösun­gen für die The­men zu ent­wi­ckeln, die ihnen unter den Nägeln bren­nen. Die Teil­neh­men­den am Ideen­fes­ti­val Innen­stadt wer­den im Vor­feld per­sön­lich ein­ge­la­den, um mög­lichst alle Berei­che des Meppe­ner Stadt­le­bens, quer durch die Gene­ra­tio­nen, abzu­de­cken. Poli­tik und Ver­wal­tung hal­ten sich aus der Team­ar­beit bewusst her­aus. Ihre Schwer­punk­te wer­den im Vor­feld abge­fragt und ein­ge­bracht, zudem kom­men Vertreter*innen zur abend­li­chen Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se, die eben­falls von allen Inter­es­sier­ten digi­tal ver­folgt wer­den kann.

Ideen­zen­tra­le Innen­stadt ab Ende August

Abschlie­ßend wer­den die bis dahin erar­bei­te­ten Ideen und Lösun­gen mit­ten in der Innen­stadt im Rah­men einer Ideen­zen­tra­le prä­sen­tiert. Alle Bürger*innen sowie Besucher*innen der Stadt kön­nen dort min­des­tens eine Woche lang ihre ganz eige­nen Gedan­ken und Anre­gun­gen ergän­zen und vor­han­de­ne Ideen bewer­ten. Zusätz­lich fin­den Aktio­nen mit ein­zel­nen Grup­pen, z.B. mit Schul­klas­sen, statt. Das Stadt­ge­stal­tungs­bü­ro JES Social­tec­tu­re beglei­tet die Stadt Meppen bei allen Aktivitäten.

Alle Ansät­ze, Ideen und Lösun­gen wer­den im Anschluss gesam­melt, auf­be­rei­tet und in Form von kon­kre­ten Hand­lungs­emp­feh­lun­gen an die Stadt Meppen über­ge­ben, damit dar­aus kon­kre­te Pro­jek­te für die Innen­stadt ent­ste­hen können.

Machen Sie mit und brin­gen Sie Ihre Ideen für Meppen ein!

Live­stream am 1.7.2022, 19 Uhr verfolgen:

2.7.2022: IDEENFESTIVAL INNENSTADT | MEPPEN MACHT STADT: LIVESTREAM

Auch die zwei­te Ver­an­stal­tung im Rah­men des Pro­jek­tes “Meppen macht Stadt” fin­det im JAM statt. Schon einen Tag nach dem Ideen­fes­ti­val dreht sich am Sams­tag im JAM alles um Ideen für unse­re Innen­stadt. Bis zu 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind ein­ge­la­den, in meh­re­ren Teams und in ent­spann­ter Atmo­sphä­re Ideen und Lösun­gen für die The­men zu ent­wi­ckeln, die ihnen unter den Nägeln bren­nen. Die Teil­neh­men­den am Ideen­fes­ti­val Innen­stadt wer­den im Vor­feld per­sön­lich ein­ge­la­den, um mög­lichst alle Berei­che des Meppe­ner Stadt­le­bens, quer durch die Gene­ra­tio­nen, abzu­de­cken. Poli­tik und Ver­wal­tung hal­ten sich aus der Team­ar­beit bewusst her­aus. Ihre Schwer­punk­te wer­den im Vor­feld abge­fragt und ein­ge­bracht, zudem kom­men Vertreter*innen zur abend­li­chen Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se, die eben­falls von allen Inter­es­sier­ten digi­tal ver­folgt wer­den kann.

Alle Infos zu Meppen macht Stadt:

Durch dia­log­ori­en­tier­te und krea­ti­ve For­ma­te flie­ßen zahl­rei­che Per­spek­ti­ven ein – denn Stadt wird immer von vie­len Men­schen gemacht. Auf der Pro­jekt­web­site www.meppen-macht-stadt.de lässt sich der gesam­te Pro­zess ver­fol­gen, dort star­tet Ende August auch eine Online-Befragung.

Wer in der Meppe­ner Innen­stadt unter­wegs ist, kann eine gute Zeit ver­brin­gen: Bum­meln, essen, ein­kau­fen, sich ein­fach auf ein Eis oder einen Kaf­fee mit Freun­din­nen und Freun­den tref­fen. Über den Som­mer sind erneut die vie­len bun­ten Schir­me ein ech­ter Hin­gu­cker. Strand­kör­be, Pal­men, Son­nen­lie­gen und Sand­in­seln sor­gen für Urlaubs­ge­füh­le und laden zum Ver­wei­len ein. Außer­dem zieht ein musi­ka­li­sches Pro­gramm wie­der vie­le Men­schen in die Innen­stadt. Gera­de nach den Pan­de­mie­jah­ren ist ein attrak­ti­ves Zen­trum für Meppen wich­ti­ger denn je. Es ent­ste­hen end­lich wie­der Räu­me und Anläs­se für mensch­li­che Begeg­nung. Gas­tro­no­mie und Han­del pro­fi­tie­ren zudem von vie­len Besu­che­rin­nen und Besu­chern, die aus der Stadt und dem Umland kom­men oder Urlaubs­ta­ge bei uns ver­brin­gen. Eine Innen­stadt ist immer auch die Visi­ten­kar­te einer Stadt, die zeigt: Wer sind wir? Wo kom­men wir her? Wo wol­len wir hin? Was strah­len wir aus?

Innen­städ­te sind im Wan­del – auch in Meppen

Über­all in Deutsch­land lässt sich beob­ach­ten, dass sich Innen­städ­te ver­än­dern – und ver­än­dern müs­sen. Durch vor­an­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zes­se und einen wach­sen­den Online-Han­del kau­fen Men­schen anders ein als noch vor weni­gen Jah­ren. Das führt häu­fig dazu, dass Geschäf­te geschlos­sen wer­den, auch in Meppen ist immer wie­der Leer­stand zu sehen. Hin­zu kom­men vie­le wei­te­re Her­aus­for­de­run­gen, zum Bei­spiel beim The­ma Kli­ma­schutz, bei der Mobi­li­tät oder wenn es dar­um geht, kon­sum­freie Zonen mit Auf­ent­halts­qua­li­tät zu schaf­fen. Dar­um macht sich die Stadt Meppen mit allen, die Meppen machen und aus­ma­chen in die­sem Jahr auf den Weg, ein pul­sie­ren­des Zen­trum zu ent­wi­ckeln, in dem Men­schen aller Gene­ra­tio­nen etwas erle­ben, ein­kau­fen und ent­span­nen kön­nen. Ein Ort, an dem gelebt wird – heu­te und in Zukunft.

Innen­stadt gestal­ten geht nur gemeinsam

Dafür star­tet Anfang Juli ein Pro­zess mit meh­re­ren dia­log­ori­en­tier­ten und krea­ti­ven Aktio­nen mit und für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Auf der Web­site meppen-macht-stadt.de kön­nen alle ver­fol­gen, was pas­siert, sich für aus­ge­wähl­te Ver­an­stal­tun­gen anmel­den und die Ergeb­nis­se ver­fol­gen. Zudem star­tet im Som­mer eine Online-Betei­li­gung. Mög­lich ist all das, weil Meppen durch das Pro­gramm „Zukunfts­räu­me Nie­der­sach­sen“ geför­dert wird. Um die vie­len unter­schied­li­chen Inter­es­sen und Bedürf­nis­se der Men­schen ein­zu­bin­den, die in Meppen leben und die unse­re Innen­stadt als Gäs­te besu­chen, sind ein Ideen­a­bend, ein Ideen­fes­ti­val sowie eine Ideen­zen­tra­le geplant. Dabei kom­men die Teil­neh­men­den aus allen Gene­ra­tio­nen. „Die Innen­stadt ist das Herz unse­rer Stadt. Wir alle möch­ten, dass sie heu­te und mor­gen ein attrak­ti­ver, leben­di­ger Ort ist und im bes­ten Fall spie­gelt, wofür Meppen steht und wor­auf wir stolz sind. Gemein­sam mit vie­len Men­schen von hier sowie mit exter­nen Gäs­ten und Per­spek­ti­ven machen wir uns daher auf den Weg, unser Zen­trum für die Zukunft auf­zu­stel­len“, erläu­tert Bür­ger­meis­ter Hel­mut Knurbein.

Start­schuss mit dem Ideen­a­bend Innen­stadt am 1. Juli

Los geht es am Frei­tag, 1. Juli, im JAM, mit Live-Musik und meh­re­ren Impul­sen von exter­nen Gäs­ten zu The­men wie „Was sind die Zuta­ten einer leben­di­gen Innen­stadt?“ und „Was kön­nen wir von ande­ren Städ­ten ler­nen?“. Der Abend soll dazu bei­tra­gen, Inspi­ra­tio­nen für Meppen zu sam­meln und ein kon­struk­ti­ves Gespräch über die Zukunft der Meppe­ner Innen­stadt zu initi­ie­ren. Teil­neh­men­de sind gela­de­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus vie­len unter­schied­li­chen Berei­chen der Meppe­ner Stadt­ge­sell­schaft und Ver­ant­wort­li­che aus Poli­tik und Ver­wal­tung. Wer dar­über hin­aus dabei sein möch­te, kann sich ger­ne eines der begrenzt ver­füg­ba­ren kos­ten­lo­sen Tickets auf meppen-macht-stadt.de sichern; der Abend wird zudem online übertragen.

Ideen­fes­ti­val Innen­stadt am 2. Juli

Schon einen Tag spä­ter dreht sich am Sams­tag im JAM alles um Ideen für unse­re Innen­stadt. Bis zu 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind ein­ge­la­den, in meh­re­ren Teams und in ent­spann­ter Atmo­sphä­re Ideen und Lösun­gen für die The­men zu ent­wi­ckeln, die ihnen unter den Nägeln bren­nen. Die Teil­neh­men­den am Ideen­fes­ti­val Innen­stadt wer­den im Vor­feld per­sön­lich ein­ge­la­den, um mög­lichst alle Berei­che des Meppe­ner Stadt­le­bens, quer durch die Gene­ra­tio­nen, abzu­de­cken. Poli­tik und Ver­wal­tung hal­ten sich aus der Team­ar­beit bewusst her­aus. Ihre Schwer­punk­te wer­den im Vor­feld abge­fragt und ein­ge­bracht, zudem kom­men Vertreter*innen zur abend­li­chen Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se, die eben­falls von allen Inter­es­sier­ten digi­tal ver­folgt wer­den kann.

Ideen­zen­tra­le Innen­stadt ab Ende August

Abschlie­ßend wer­den die bis dahin erar­bei­te­ten Ideen und Lösun­gen mit­ten in der Innen­stadt im Rah­men einer Ideen­zen­tra­le prä­sen­tiert. Alle Bürger*innen sowie Besucher*innen der Stadt kön­nen dort min­des­tens eine Woche lang ihre ganz eige­nen Gedan­ken und Anre­gun­gen ergän­zen und vor­han­de­ne Ideen bewer­ten. Zusätz­lich fin­den Aktio­nen mit ein­zel­nen Grup­pen, z.B. mit Schul­klas­sen, statt. Das Stadt­ge­stal­tungs­bü­ro JES Social­tec­tu­re beglei­tet die Stadt Meppen bei allen Aktivitäten.

Alle Ansät­ze, Ideen und Lösun­gen wer­den im Anschluss gesam­melt, auf­be­rei­tet und in Form von kon­kre­ten Hand­lungs­emp­feh­lun­gen an die Stadt Meppen über­ge­ben, damit dar­aus kon­kre­te Pro­jek­te für die Innen­stadt ent­ste­hen können.

Machen Sie mit und brin­gen Sie Ihre Ideen für Meppen ein!

Live­stream am 2.7.2022, 18 Uhr verfolgen:

8.7.2022: JUGENDBETEILIGUNGSTAG IM JAM

Ende Juni star­tet die Kam­pa­gne „Meppen! Ich bin ein Teil von dir.“ Ziel­grup­pe sind jun­ge Men­schen im Alter von 12 bis 27 Jah­ren. Sie sind auf­ge­for­dert, ihre Ideen und Wün­sche für Meppen mit­zu­tei­len. Die­se Inhal­te bil­den dann die Basis der fina­len Ver­an­stal­tung am 8. Juli, 17.00 Uhr, im JAM.

WORUM GEHT‘S HIER EIGENTLICH?

Wenn auch du das Gefühl hast, dass dei­ne Wün­sche und Ideen in unse­rer Stadt mehr Unter­stüt­zung oder Gehör brau­chen, dann hast du nun die Gele­gen­heit, uns mit­zu­tei­len, was dir in Meppen immer schon gefehlt hat oder was du dir zum per­fek­ten Leben als jun­ger Mensch in unse­rer Stadt wünscht. Des­halb sam­meln wir dei­ne The­men und Ideen, um sie beim gro­ßen Jugend­be­tei­li­gungs­tag am 8. Juli im JAM als Anlass zu neh­men, die­se zusam­men mit Poli­tik, Bür­ger­meis­ter und Ver­wal­tung anzu­ge­hen. 
Denn: Auch du bist ein Teil von Meppen.

WAS SOLL DAS BRINGEN?

Du erhältst die ein­ma­li­ge Chan­ce, dei­ne The­men und Ideen ganz nach vor­ne zu brin­gen. Egal, ob du dir eine bes­se­re Bus­ver­bin­dung, mehr Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten oder noch bes­se­re Shop­ping­mög­lich­kei­ten wünscht  — erzähl uns ein­fach davon und wir über­le­gen gemein­sam, wie wir dei­ne Wün­sche für Meppen zusam­men ange­hen kön­nen und was du dafür brauchst. Rei­chen dir die bestehen­den Betei­li­gungs­for­ma­te, wie der Meppe­ner Jugend­fonds oder brau­chen wir z.B. ein Jugend­par­la­ment, um dei­ne Ideen umzusetzen?

WIE KANN ICH MITMACHEN?

Zunächst soll­test du an unse­rer gro­ßen Online-Umfra­ge teil­neh­men. Dazu gib ein­fach oben im For­mu­lar ein, was du dir in Meppen wünscht oder, was dir beson­ders unter den Nägeln brennt. Dei­ne Ant­wor­ten blei­ben natür­lich anonym, wir bit­te dich nur, uns dein Alter mit­zu­tei­len, um eine bbes­se­re Über­sicht zu bekom­men, was genau in wel­cher Alters­grup­pe gewünscht wird.

Beim gro­ßen Jugend­be­tei­li­gungs­tag am Frei­tag, den 8. Juli um 16.30 Uhr im JAM, wer­den alle ein­ge­gen­genen Wün­sche und Ideen aus­ge­stellt und gemein­sam mit jun­gen Men­schen, Poli­tik und Ver­wal­tung in locke­rer Atmo­sphä­re über­legt, wie man dei­ne Ideen am bes­ten in die Tat umset­zen kann. Da wäre es natür­lich toll, wenn du dabei sein würdest!

Du kannst auch hier direkt dei­ne Ideen und Wün­sche angeben!

    28.10.2022: “EL KEIST ZURÜCK | AUSVERKAUFT!

    E L K E Lei­se ist plötz­lich viel zu laut ..
    El ke hat zwi­schen 2002 und 2009 den Rock n Roll gelebt und geliebt — auf allen Fes­ti­vals war sie zuhau­se und hat sich zusam­men mit den gro­ßen Rock n Rol­lern unse­rer Zeit die Büh­ne geteilt . Danach brauch­te sie Ruhe um sich nicht zu zer­stö­ren …
    Doch plötz­lich wur­de ihr „lei­se viel zu laut „ und sie muss­te zurück in den Wall of sound — Gitar­re Bass und drums … laut und Rauh .
    Nun reist sie zwi­schen Ber­lin und Meppen hin und her um zu ihrem Ursprung zurück­zu­keh­ren … ihr zwei­tes Leben beginnt 2022 — und zwar bei uns im JAM, was uns sehr glück­lich macht! Als Sup­port konn­ten wir die Jungs von Aggres­si­ve Freund­lich­keit gewin­nen, auch dar­über freu­en wir uns sehr!!
    Beginn: 20 Uhr, Ein­lass: 19.30 Uhr.

    Die Ver­an­stal­tung ist ausverkauft!

    11.11.2022: MEPPEN WILL(S) WISSEN

    MIT EINER LADUNG QUER DURCH DEUTSCHLAND!? Die Bedeu­tung von Bat­te­rien für die Zukunft unse­rer Mobi­li­tät. Der gebür­ti­ge Meppe­ner Dr. Christan Kuper stu­dier­te Phy­sik und arbei­tet seit fast 25 Jah­ren in der Bat­te­rie­in­dus­trie. Neben der Ent­wick­lung von intel­li­gen­ten Sys­te­men rund um die Blei­bat­te­rie hat er in den letz­ten 15 Jah­ren Lithi­um-Ionen Bat­te­rien für Hybrid und Elek­tro­fahr­zeu­ge ent­wi­ckelt.
    Mobi­li­tät, so sagt er, ist ein inte­gra­ler Teil unse­res Lebens. Auch heu­te noch wird sie im Wesent­li­chen durch die Ver­bren­nung fos­si­ler Roh­stof­fe ‘befeu­ert’. Aber es wird immer deut­li­cher, dass ein weit­ge­hen­der Wan­del zu rege­ne­ra­tiv erzeug­ter Ener­gie not­wen­dig ist, um in Zukunft unse­re Mobi­li­tät zu sichern sowie die indus­tri­el­le Pro­duk­ti­on anzu­trei­ben. Zudem müs­sen auch ande­re Berei­che unse­res Lebens mit Ener­gie ver­sorgt wer­den, wel­che rege­ne­ra­tiv erzeugt und zwi­schen­ge­spei­chert wer­den muss.
    E‑Autos sind in aller Mun­de und wer­den als wich­ti­ger Schlüs­sel zum Kli­ma­schutz betrach­tet. Noch haben vie­le Men­schen Beden­ken, sich ein E‑Auto zu kau­fen. Die­se kön­nen die lieb­ge­won­ne­nen Eigen­schaf­ten her­kömm­li­cher Autos mit Ver­bren­nungs­mo­to­ren noch nicht (ganz) bie­ten. Ins­be­son­de­re sind E‑Autos immer noch ver­meint­lich teu­rer als ver­gleich­ba­re Fahr­zeu­ge mit Ver­bren­nungs­mo­tor, haben noch nicht die Reich­wei­te und las­sen sich — gera­de unter­wegs — nicht so schnell auf­la­den.
    Wel­che Rol­le spie­len Bat­te­rien in die­sem Kon­text und wie wird sich die Bat­te­rie­tech­no­lo­gie wei­ter­ent­wi­ckeln, um in Zukunft ein “1000 km E‑Auto” zu ermög­li­chen?
    Der Vor­trag gibt eine Ein­füh­rung in die Fahrzeug‑, und ins­be­son­de­re in die Bat­te­rie­tech­no­lo­gie und stellt den der­zei­ti­gen Stand der Ent­wick­lung von Lithi­um-Ionen Bat­te­rien, der zur Zeit gebräuch­li­chen Tech­no­lo­gie für Elek­tro­au­tos, dar.

    Wich­ti­ge Fra­ge­stel­lun­gen hier­bei sind:
    _ Wel­che Bat­te­rie­pa­ra­me­ter bestim­men die Reich­wei­te von E‑Autos?
    _ Wo ver­ste­cken sich die Kos­ten heu­ti­ger Bat­te­rien und wel­che Per­spek­ti­ven bie­tet die Ver­wen­dung alter­na­ti­ver Mate­ria­li­en?
    _ Wer­den sich Bat­te­rien jemals so schnell laden las­sen wie ein 60 Liter Tank?
    _ Wel­che Rol­le wer­den Bat­te­rien für ande­re Ver­kehrs­be­rei­che, aber auch den indus­tri­el­len- und den Woh­nungs­sek­tor spie­len?
    _ Wie könn­te also unse­re Mobi­li­tät in Zukunft aus­se­hen?
    _ Wie weit kön­nen und müs­sen wir uns und unse­re Gewohn­hei­ten umstel­len?
    In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on kön­nen wei­te­re Fra­gen rund um die Elek­tro­mo­bi­li­tät und die Rol­le von Bat­te­rien in den ver­schie­de­nen Berei­chen unse­res Lebens dis­ku­tiert werden.

    Die Ver­an­stal­tung fin­det am Frei­tag, den 11. Novem­ber 2022 um 19 Uhr im Meppe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum JAM, An der Blei­che 3 statt. 

    Kos­ten­lo­se Tickets gibt es »HIER

    Info zur Reihe:

    WISSENSCHAFT IST SPANNEND… .. erst recht, wenn sie einen Bezug zur Hei­mat hat.

    Die Stadt Meppen bie­tet des­halb gemein­sam mit der Volks­hoch­schu­le
    ab Som­mer 2022 die Ver­an­stal­tungs­rei­he „MEPPEN WILL(S) WISSEN“ an.
    Die Idee dazu hat­te der gebür­ti­ge Meppe­ner Her­mann Cle­mens Alt­meppen. Der pro­mo­vier­te Human­bio­lo­ge forscht am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ham­burg-Eppen­dorf, sei­ne Idee:
    Wissenschaftler*innen ver­schie­dens­ter Fach­rich­tun­gen wer­den Inter­es­sier­ten Ein­bli­cke in ihr For­schungs­ge­biet ermög­li­chen, und zwar so, dass auch Lai­en ver­ste­hen, wor­um es geht. Nach einem Vor­trag der ein­ge­la­de­nen Refe­ren­ten besteht in locke­rem Rah­men Gele­gen­heit zu Rück­fra­gen, Dis­kus­si­on und per­sön­li­chem Aus­tausch. Das Ange­bot rich­tet sich grund­sätz­lich an alle inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus Stadt und Kreis.
    Ers­ter Vor­tra­gen­der war der Ideen­ge­ber selbst, nun folgt der zwei­te The­men­abend mit Dr. Chris­ti­an Kuper.