Neues aus unserem Kulturblog

Gefühlvolle Frauenpower führt zum Sieg
Am ver­gan­ge­nen Sams­tag­abend fand der ers­te Mep­pe­ner Song Slam im Jam statt, bei dem Lean­der Karu­so (Osna­brück), Tim Ger­rits (Müns­ter), Kira Hum­men (Bochum), Jone­then Fuchs (Dres­den) und Dalia Häßi­cke (Müns­ter) gegen­ein­an­der antra­ten. Der Mode­ra­tor Jens Kotal­la führ­te das Publi­kum durch den Abend. Besu­cher der bis­he­ri­gen Poe­try Slams kann­ten das Pro­ze­de­re bereits, denn auch bei dem Song Slam tra­ten die ange­reis­ten Musiker/innen in meh­re­ren Run­den gegen­ein­an­der an. Das Publi­kum konn­te als Jury jeden Auf­tritt mit­hil­fe eines Punk­te­sys­tems bewer­ten und die Musiker/innen mit den meis­ten Punk­ten kamen in die nächs­te Run­de. Obwohl allen Auf­trit­ten kräf­ti­ger Applaus folg­te, bil­de­ten sich bereits nach der ers­ten Run­de Publi­kums­lieb­lin­ge her­aus, die sich dann auch mit Best­punkt­zahl bis ins Fina­le sin­gen konn­ten. So stan­den Kira Hum­men und Dalia Häßi­cke im Fina­le nach zwei Vor­run­den erneut auf der Büh­ne und san­gen um den Sieg. Auch im Fina­le erhiel­ten bei­de Frau­en die glei­che Anzahl an Punk­ten, sodass sie sich den Sieg am Ende des Abends ver­dien­ter­ma­ßen teil­ten. Die bei­den Gewin­ne­rin­nen zeig­ten sich am Ende der Ver­an­stal­tung begeis­tert: „Ich habe mich gefreut, heu­te hier im JAM in die­sem genia­len Ambi­en­te auf­tre­ten zu dür­fen“, resü­mier­te Dalia Häß­e­ke den Abend. Auch Mode­ra­tor Jens Kotal­la, der zuvor auch schon die Poe­try Slams am …
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Kleinstadtfestival in Meppen feiert furiose Premiere
(Aus der NOZ: Tim Gal­lan­di Bernd Fischer)
Ein Tag statt zwei Aben­de, zwölf Bands, elf Stun­den Musik – und 2500 Besu­cher und Mit­wir­ken­de waren dabei: Das Mep­pe­ner Klein­stadt­fes­ti­val als ver­grö­ßer­te Ver­si­on des frü­he­ren Klein­stadt­fes­tes hat auf dem Frei­bad­ge­län­de am Jam eine Pre­mie­re gefei­ert, die aller­hand Ver­gnü­gen berei­te­te. Das Schuh­werk reich­te von Chucks bis Bir­ken­stocks, die T‑S­hirt-Logos ver­wie­sen auf Ramo­nes und Buz­z­cocks, Metal­li­ca und Dead Ken­ne­dys, Beat­les und Wacken. Ein sehr viel­fäl­ti­ges Publi­kum hat­te sich am Sams­tag zwi­schen Jam und Frei­bad in Mep­pen ein­ge­fun­den. Das Mep­pe­ner Jugend­zen­trum Jam und die Klein­stadt­kin­der – ein Team aus gut und ger­ne 80 Ehren­amt­li­chen – brach­ten sie zusam­men. Der Hit­ze­wel­le zum Trotz wur­de aus­gie­big getanzt. So aus­gie­big, dass bis in den Abend hin­ein ab und zu Was­ser aus dem Schlauch Abküh­lung berei­ten muss­te. Hel­fer, Spon­so­ren, Gäs­te und Bands mit­ge­rech­net, waren nach Ver­an­stal­ter-Anga­ben rund 2500 Leu­te auf dem Gelän­de. Bes­tes Fes­ti­val­wet­ter, fried­li­che, ent­spann­te Atmo­sphä­re vor dem Pan­ora­ma der Stadt­wall-Bäu­me – am Drum­her­um stimm­te nahe­zu alles. Nicht opti­mal war allein eine logis­ti­sche Sache: Wäh­rend die Geträn­ke-Ver­sor­gung pro­blem­los ver­lief, gab es ledig­lich einen ein­zi­gen Essens­stand; zu lan­ge Schlan­gen und War­te­zei­ten waren die Fol­ge. Das kann bes­ser wer­den. Band für Band x Bei Tem­pe­ra­tu­ren von knapp über 30 Grad …
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Drones aus Großbritannien zum fünften Mal in Meppen
Im Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam Mep­pen waren alte Bekann­te auf der Büh­ne. Die Lon­do­ner Band Dro­nes war bereits zum fünf­ten Mal in der Kreis­stadt zu Gast und wuss­te auch die­ses Mal das Publi­kum zu begeis­tern. Unter­stützt wur­den sie von den Lokal­bands Coun­try Club Kil­ling Machi­ne und The Boar. Den musi­ka­li­schen Anfang des Abends bestrit­ten vor cir­ca 120 Gäs­ten Coun­try Club Kil­ling Machi­ne aus Mep­pen. Das Pro­jekt trat bereits im Febru­ar mit Akus­tik­co­ver­songs beim „Rock­pa­last unplug­ged“ Kon­zert auf. Seit­dem hat sich das Per­so­nal­ka­rus­sell aller­dings gedreht und so war an die­sem Abend mit Tom­my (Gesang), Mar­kus (Gitar­re), Robert (Gitar­re) und Johan­nes (Schlag­zeug) fast die kom­plet­te letz­te Beset­zung der auf­ge­lös­ten Distan­ce Remains auf der Büh­ne.  Am Bass wur­de die For­ma­ti­on durch Ron­nie von Against Ran­dy kom­plet­tiert und prä­sen­tier­te ein voll­elek­tri­sches Cover­set, bei dem unter ande­rem Songs von Jim­my Eat World und Taking Back Sunday gespielt wur­den. Die Band nutz­te ihren Heim­vor­teil gekonnt aus und das Publi­kum ging ordent­lich mit. Als Höhe­punkt der Show wur­den Boy­sets­fire geco­vert und Sän­ger Tom­my lie­fer­te im Zuschau­er­raum gemein­sam mit dem Mep­pe­ner Singer/Songwriter Jonas Egbers ein beein­dru­cken­des Gesangs­du­ett ab. Danach stan­den bei The Boar eben­falls Cover­stü­cke auf dem Pro­gramm. Wäh­rend Coun­try Club Kil­ling Machi­ne aber eher die Emo­core-Schie­ne bedien­ten, fokus­sie­ren sich The …
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Hamburger gewinnt den „Slam am Jam“ in Meppen
Der Ham­bur­ger Lenn­art Hamann hat bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren den „Slam am Jam“ im Innen­hof des Jugend- und Kul­tur­zen­trums gewon­nen. Im Dich­ter­wett­streit setz­te er sich in drei Run­den vor zahl­rei­chen Zuschau­ern durch. Bei bes­tem Som­mer­wet­ter waren die äuße­ren Umstän­de für einen Frei­luft-Poe­trys­lam per­fekt. Dem­entspre­chend war auch der Zuschau­er­zu­spruch sehr gut und bei küh­len Geträn­ken und lecke­rer Grill­brat­wurst waren fast alle Plät­ze im Innen­hof des Jam besetzt.
Zunächst unter­hielt die Müns­te­ra­ner Musi­ke­rin Dalia Häßi­cke das Publi­kum mit nach­denk­li­chen deut­schen Tex­ten und ruhi­gen Songs, in denen sie Akus­tik­gi­tar­re und Loop­ma­schi­ne mit sanf­ten Beats kom­bi­nier­te. Danach stell­te Mode­ra­tor Jens Kotal­la die ein­zel­nen Slam­mer und die Bewer­tungs­kri­te­ri­en des Wett­streits vor. Ins­ge­samt tra­ten vier Slam­mer an, um dem Publi­kum ihre kur­zen Tex­te mit fre­cher Schnau­ze und spit­zer Zun­ge zu prä­sen­tie­ren. Zum einen war Luca Swie­ter aus Köln zu Gast, die vor zwei Jah­ren bereits bei einem Mep­pe­ner Slam mit­ge­wirkt hat­te. Dazu gesell­te sich Rahel Babic aus Ams­ter­dam, die aber gebür­tig aus Nord­horn stammt. Lenn­art Hamann war aus Ham­burg ange­reist und der Slam­mer Stef aus Bochum. In zwei Vor­run­den und einer Final­run­de tru­gen alle vier Teil­neh­mer ein brei­tes Pot­pour­ri unter­schied­lichs­ter Tex­te vor. Die Band­brei­te an The­men reich­te dabei von Umzü­gen in ande­re Städ­te, Schön­heits­wett­be­wer­ben und Kar­tof­fel­kö­ni­gin­nen, Jobs in …
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Dréimire beeindruckten im JAM
Musik­freun­de, die sich am Diens­tag­abend zum Besuch im Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam ent­schlos­sen hat­ten, kamen beim Auf­tritt der Band Dréi­mi­re voll auf ihre Kos­ten. Das Trio aus dem iri­schen Ding­le wuss­te mit musi­ka­li­scher Vir­tuo­si­tät und einem breit gefä­cher­ten Stil­mix zu begeis­tern, der weit­aus mehr bot als rei­nen Irish Folk. Nach einer kur­zen Begrü­ßung durch Man­fred Büter vom ver­an­stal­ten­den Ver­ein Tou­rist Infor­ma­ti­on Mep­pen e. V., über­rasch­te Dréi­mi­re-Bas­sist Ben Jan­ning das Publi­kum zunächst mit Ansa­gen in nahe­zu akzent­frei­em Deutsch. Gemein­sam mit sei­nen Mit­strei­tern Mat­tie Bar­ker an der Gitar­re und Cla­re Sands an Vio­li­ne und Gesang star­te­te das Trio anschlie­ßend eine fas­zi­nie­ren­de musi­ka­li­sche Rei­se durch Irish Folk, Gyp­sy Swing, Jazz, Pop, Rock, Funk und Welt­mu­sik. Was sich zunächst nach schon fast zu vie­len Ein­flüs­sen anhört, wuss­ten die drei jun­gen Iren aller­dings per­fekt in homo­ge­ne Arran­ge­ments zu gie­ßen, denen sie klar ihren eige­nen Stem­pel auf­drück­ten. Ben Jan­ning drück­te es mit Augen­zwin­kern aus: „Wir spie­len ein biss­chen von allem.“ Beglei­tet von mini­mals­ter Per­cus­sion und jaz­zig-groo­vi­gen Bass­läu­fen, wur­de die Musik bestimmt durch das mar­kan­te Fidd­le­spiel von Cla­re Sands und die vir­tuo­se Gitar­re von Mat­tie Bar­ker. Ins­be­son­de­re letz­te­rer zeig­te sein beein­dru­cken­des musi­ka­li­sches Talent mit tol­len Zupf- und Tap­ping­tech­ni­ken, zu denen er in einem Solo­stück auch noch zeit­gleich …
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Hi! Spencer auf Tourstop im JAM
Auf dem Tour­plan von Hi! Spen­cer fin­den sich Städ­te wie Ber­lin, Ham­burg, Köln und Dres­den. Nun mach­te das Quin­tett aus Osna­brück nun Sta­ti­on in Mep­pen. Im Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam an der Blei­che wur­den sie dabei von der Hare­ner Band Wil­der­li­fe unter­stützt. Durch ihren Auf­tritt stell­ten Wil­der­li­fe wahr­schein­lich einen klei­nen Mep­pen-Rekord auf, denn die Band spiel­te seit Novem­ber letz­ten Jah­res schon zum fünf­ten Mal in der Kreis­stadt. Eine Mar­ke, die unter den hie­si­gen Bands in einem so kur­zen Zeit­raum sicher­lich ihres­glei­chen sucht. Auf der Büh­ne prä­sen­tier­ten die Hare­ner in einer hal­ben Stun­de Spiel­zeit ihren gekonnt pop­pi­gen Gitar­ren­rock, der beim Gesang übri­gens hin und wie­der an den erfolg­rei­chen ems­län­di­schen Indie-Export Razz erin­nert. Das stark ver­tre­te­ne Publi­kum wuss­te den Auf­tritt sehr zu schät­zen. Danach folg­ten Hi! Spen­cer, die in Mep­pen kei­ne Unbe­kann­ten sind. 2017 waren sie zu Gast auf dem Klein­stadt­fest und schon im April 2013 im alten Jam an der König­stra­ße. Letzt­ge­nann­ter Auf­tritt zog damals übri­gens einen klei­nen Ver­riss in einem Mep­pe­ner Inter­net­blog nach sich und Sän­ger Sven Bens­mann wur­de am ver­gan­ge­nen Frei­tag nicht müde in sei­nen Ansa­gen des Öfte­ren auf die­sen Sach­ver­halt anzu­spie­len. Besag­ter Sven Bens­mann ist vie­len Mep­pen­ern übri­gens abseits von sei­ner Band bekannt, da er als Come­di­an und …
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Aktu­ell, Kul­tur­blog
Gefühlvolle Frauenpower führt zum Sieg

Gefühlvolle Frauenpower führt zum Sieg

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag­abend fand der ers­te Mep­pe­ner Song Slam im Jam statt, bei dem Lean­der Karu­so (Osna­brück), Tim Ger­rits (Müns­ter), Kira Hum­men (Bochum), Jone­then Fuchs (Dres­den) und Dalia Häßi­cke (Müns­ter) gegen­ein­an­der antra­ten. Der Mode­ra­tor Jens Kotal­la führ­te das Publi­kum durch den Abend. Besu­cher der bis­he­ri­gen Poe­try Slams kann­ten das Pro­ze­de­re bereits, denn auch bei dem Song Slam tra­ten die ange­reis­ten Musiker/innen in meh­re­ren Run­den gegen­ein­an­der an. Das Publi­kum konn­te als Jury jeden Auf­tritt mit­hil­fe eines Punk­te­sys­tems bewer­ten und die Musiker/innen mit den meis­ten Punk­ten kamen in die nächs­te Run­de. Obwohl allen Auf­trit­ten kräf­ti­ger Applaus folg­te, bil­de­ten sich bereits nach der ers­ten Run­de Publi­kums­lieb­lin­ge her­aus, die sich dann auch mit Best­punkt­zahl bis ins Fina­le sin­gen konn­ten. So stan­den Kira Hum­men und Dalia Häßi­cke im Fina­le nach zwei Vor­run­den erneut auf der Büh­ne und san­gen um den Sieg. Auch im Fina­le erhiel­ten bei­de Frau­en die glei­che Anzahl an Punk­ten, sodass sie sich den Sieg am Ende des Abends ver­dien­ter­ma­ßen teil­ten. Die bei­den Gewin­ne­rin­nen zeig­ten sich am Ende der Ver­an­stal­tung begeis­tert: „Ich habe mich gefreut, heu­te hier im JAM in die­sem genia­len Ambi­en­te auf­tre­ten zu dür­fen“, resü­mier­te Dalia Häß­e­ke den Abend. Auch Mode­ra­tor Jens Kotal­la, der zuvor auch schon die Poe­try Slams am
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Kleinstadtfestival in Meppen feiert furiose Premiere

(Aus der NOZ: Tim Gal­lan­di Bernd Fischer)
Ein Tag statt zwei Aben­de, zwölf Bands, elf Stun­den Musik – und 2500 Besu­cher und Mit­wir­ken­de waren dabei: Das Mep­pe­ner Klein­stadt­fes­ti­val als ver­grö­ßer­te Ver­si­on des frü­he­ren Klein­stadt­fes­tes hat auf dem Frei­bad­ge­län­de am Jam eine Pre­mie­re gefei­ert, die aller­hand Ver­gnü­gen berei­te­te. Das Schuh­werk reich­te von Chucks bis Bir­ken­stocks, die T‑S­hirt-Logos ver­wie­sen auf Ramo­nes und Buz­z­cocks, Metal­li­ca und Dead Ken­ne­dys, Beat­les und Wacken. Ein sehr viel­fäl­ti­ges Publi­kum hat­te sich am Sams­tag zwi­schen Jam und Frei­bad in Mep­pen ein­ge­fun­den. Das Mep­pe­ner Jugend­zen­trum Jam und die Klein­stadt­kin­der – ein Team aus gut und ger­ne 80 Ehren­amt­li­chen – brach­ten sie zusam­men. Der Hit­ze­wel­le zum Trotz wur­de aus­gie­big getanzt. So aus­gie­big, dass bis in den Abend hin­ein ab und zu Was­ser aus dem Schlauch Abküh­lung berei­ten muss­te. Hel­fer, Spon­so­ren, Gäs­te und Bands mit­ge­rech­net, waren nach Ver­an­stal­ter-Anga­ben rund 2500 Leu­te auf dem Gelän­de. Bes­tes Fes­ti­val­wet­ter, fried­li­che, ent­spann­te Atmo­sphä­re vor dem Pan­ora­ma der Stadt­wall-Bäu­me – am Drum­her­um stimm­te nahe­zu alles. Nicht opti­mal war allein eine logis­ti­sche Sache: Wäh­rend die Geträn­ke-Ver­sor­gung pro­blem­los ver­lief, gab es ledig­lich einen ein­zi­gen Essens­stand; zu lan­ge Schlan­gen und War­te­zei­ten waren die Fol­ge. Das kann bes­ser wer­den. Band für Band x Bei Tem­pe­ra­tu­ren von knapp über 30 Grad
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Drones aus Großbritannien zum fünften Mal in Meppen

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Im Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam Mep­pen waren alte Bekann­te auf der Büh­ne. Die Lon­do­ner Band Dro­nes war bereits zum fünf­ten Mal in der Kreis­stadt zu Gast und wuss­te auch die­ses Mal das Publi­kum zu begeis­tern. Unter­stützt wur­den sie von den Lokal­bands Coun­try Club Kil­ling Machi­ne und The Boar. Den musi­ka­li­schen Anfang des Abends bestrit­ten vor cir­ca 120 Gäs­ten Coun­try Club Kil­ling Machi­ne aus Mep­pen. Das Pro­jekt trat bereits im Febru­ar mit Akus­tik­co­ver­songs beim „Rock­pa­last unplug­ged“ Kon­zert auf. Seit­dem hat sich das Per­so­nal­ka­rus­sell aller­dings gedreht und so war an die­sem Abend mit Tom­my (Gesang), Mar­kus (Gitar­re), Robert (Gitar­re) und Johan­nes (Schlag­zeug) fast die kom­plet­te letz­te Beset­zung der auf­ge­lös­ten Distan­ce Remains auf der Büh­ne.  Am Bass wur­de die For­ma­ti­on durch Ron­nie von Against Ran­dy kom­plet­tiert und prä­sen­tier­te ein voll­elek­tri­sches Cover­set, bei dem unter ande­rem Songs von Jim­my Eat World und Taking Back Sunday gespielt wur­den. Die Band nutz­te ihren Heim­vor­teil gekonnt aus und das Publi­kum ging ordent­lich mit. Als Höhe­punkt der Show wur­den Boy­sets­fire geco­vert und Sän­ger Tom­my lie­fer­te im Zuschau­er­raum gemein­sam mit dem Mep­pe­ner Singer/Songwriter Jonas Egbers ein beein­dru­cken­des Gesangs­du­ett ab. Danach stan­den bei The Boar eben­falls Cover­stü­cke auf dem Pro­gramm. Wäh­rend Coun­try Club Kil­ling Machi­ne aber eher die Emo­core-Schie­ne bedien­ten, fokus­sie­ren sich The
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Hamburger gewinnt den „Slam am Jam“ in Meppen

Hamburger gewinnt den „Slam am Jam“ in Meppen

Der Ham­bur­ger Lenn­art Hamann hat bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren den „Slam am Jam“ im Innen­hof des Jugend- und Kul­tur­zen­trums gewon­nen. Im Dich­ter­wett­streit setz­te er sich in drei Run­den vor zahl­rei­chen Zuschau­ern durch. Bei bes­tem Som­mer­wet­ter waren die äuße­ren Umstän­de für einen Frei­luft-Poe­trys­lam per­fekt. Dem­entspre­chend war auch der Zuschau­er­zu­spruch sehr gut und bei küh­len Geträn­ken und lecke­rer Grill­brat­wurst waren fast alle Plät­ze im Innen­hof des Jam besetzt.
Zunächst unter­hielt die Müns­te­ra­ner Musi­ke­rin Dalia Häßi­cke das Publi­kum mit nach­denk­li­chen deut­schen Tex­ten und ruhi­gen Songs, in denen sie Akus­tik­gi­tar­re und Loop­ma­schi­ne mit sanf­ten Beats kom­bi­nier­te. Danach stell­te Mode­ra­tor Jens Kotal­la die ein­zel­nen Slam­mer und die Bewer­tungs­kri­te­ri­en des Wett­streits vor. Ins­ge­samt tra­ten vier Slam­mer an, um dem Publi­kum ihre kur­zen Tex­te mit fre­cher Schnau­ze und spit­zer Zun­ge zu prä­sen­tie­ren. Zum einen war Luca Swie­ter aus Köln zu Gast, die vor zwei Jah­ren bereits bei einem Mep­pe­ner Slam mit­ge­wirkt hat­te. Dazu gesell­te sich Rahel Babic aus Ams­ter­dam, die aber gebür­tig aus Nord­horn stammt. Lenn­art Hamann war aus Ham­burg ange­reist und der Slam­mer Stef aus Bochum. In zwei Vor­run­den und einer Final­run­de tru­gen alle vier Teil­neh­mer ein brei­tes Pot­pour­ri unter­schied­lichs­ter Tex­te vor. Die Band­brei­te an The­men reich­te dabei von Umzü­gen in ande­re Städ­te, Schön­heits­wett­be­wer­ben und Kar­tof­fel­kö­ni­gin­nen, Jobs in
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Dréimire beeindruckten im JAM

Dréimire beeindruckten im JAM

Musik­freun­de, die sich am Diens­tag­abend zum Besuch im Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam ent­schlos­sen hat­ten, kamen beim Auf­tritt der Band Dréi­mi­re voll auf ihre Kos­ten. Das Trio aus dem iri­schen Ding­le wuss­te mit musi­ka­li­scher Vir­tuo­si­tät und einem breit gefä­cher­ten Stil­mix zu begeis­tern, der weit­aus mehr bot als rei­nen Irish Folk. Nach einer kur­zen Begrü­ßung durch Man­fred Büter vom ver­an­stal­ten­den Ver­ein Tou­rist Infor­ma­ti­on Mep­pen e. V., über­rasch­te Dréi­mi­re-Bas­sist Ben Jan­ning das Publi­kum zunächst mit Ansa­gen in nahe­zu akzent­frei­em Deutsch. Gemein­sam mit sei­nen Mit­strei­tern Mat­tie Bar­ker an der Gitar­re und Cla­re Sands an Vio­li­ne und Gesang star­te­te das Trio anschlie­ßend eine fas­zi­nie­ren­de musi­ka­li­sche Rei­se durch Irish Folk, Gyp­sy Swing, Jazz, Pop, Rock, Funk und Welt­mu­sik. Was sich zunächst nach schon fast zu vie­len Ein­flüs­sen anhört, wuss­ten die drei jun­gen Iren aller­dings per­fekt in homo­ge­ne Arran­ge­ments zu gie­ßen, denen sie klar ihren eige­nen Stem­pel auf­drück­ten. Ben Jan­ning drück­te es mit Augen­zwin­kern aus: „Wir spie­len ein biss­chen von allem.“ Beglei­tet von mini­mals­ter Per­cus­sion und jaz­zig-groo­vi­gen Bass­läu­fen, wur­de die Musik bestimmt durch das mar­kan­te Fidd­le­spiel von Cla­re Sands und die vir­tuo­se Gitar­re von Mat­tie Bar­ker. Ins­be­son­de­re letz­te­rer zeig­te sein beein­dru­cken­des musi­ka­li­sches Talent mit tol­len Zupf- und Tap­ping­tech­ni­ken, zu denen er in einem Solo­stück auch noch zeit­gleich
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Hi! Spencer auf Tourstop im JAM

Hi! Spencer auf Tourstop im JAM

Auf dem Tour­plan von Hi! Spen­cer fin­den sich Städ­te wie Ber­lin, Ham­burg, Köln und Dres­den. Nun mach­te das Quin­tett aus Osna­brück nun Sta­ti­on in Mep­pen. Im Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam an der Blei­che wur­den sie dabei von der Hare­ner Band Wil­der­li­fe unter­stützt. Durch ihren Auf­tritt stell­ten Wil­der­li­fe wahr­schein­lich einen klei­nen Mep­pen-Rekord auf, denn die Band spiel­te seit Novem­ber letz­ten Jah­res schon zum fünf­ten Mal in der Kreis­stadt. Eine Mar­ke, die unter den hie­si­gen Bands in einem so kur­zen Zeit­raum sicher­lich ihres­glei­chen sucht. Auf der Büh­ne prä­sen­tier­ten die Hare­ner in einer hal­ben Stun­de Spiel­zeit ihren gekonnt pop­pi­gen Gitar­ren­rock, der beim Gesang übri­gens hin und wie­der an den erfolg­rei­chen ems­län­di­schen Indie-Export Razz erin­nert. Das stark ver­tre­te­ne Publi­kum wuss­te den Auf­tritt sehr zu schät­zen. Danach folg­ten Hi! Spen­cer, die in Mep­pen kei­ne Unbe­kann­ten sind. 2017 waren sie zu Gast auf dem Klein­stadt­fest und schon im April 2013 im alten Jam an der König­stra­ße. Letzt­ge­nann­ter Auf­tritt zog damals übri­gens einen klei­nen Ver­riss in einem Mep­pe­ner Inter­net­blog nach sich und Sän­ger Sven Bens­mann wur­de am ver­gan­ge­nen Frei­tag nicht müde in sei­nen Ansa­gen des Öfte­ren auf die­sen Sach­ver­halt anzu­spie­len. Besag­ter Sven Bens­mann ist vie­len Mep­pen­ern übri­gens abseits von sei­ner Band bekannt, da er als Come­di­an und
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