Neues aus unserem Kulturblog

JONAS EGBERS PRÄSENTIERTE ERSTE CD
Am 08.10.2021 beb­te der Boden des JAM in Mep­pen. Der Grund: Jonas Egbers und sei­ne Live­band, die das/den Release sei­nes Debüt­al­bums „My Name is Jonas“ mit einer Live­au­f­füh­rung vor rund 120 begeis­ter­ten Zuschau­ern fei­er­ten. Erst­mals seit über ein­ein­halb Jah­ren herrsch­te im JAM wie­der rich­ti­ges Kon­zert-Fee­ling, da das Event unter 2G-Bedin­gun­gen statt­fin­den konn­te und Coro­na-beding­te Ein­schrän­kun­gen für geimpf­te oder gene­se Per­so­nen deut­lich ent­spann­ter aus­fie­len. Bei Egbers Auf­tritt konn­te man jedoch nicht nur die Erst­auf­füh­rung sei­nes brand­neu­en Albums mit­er­le­ben, son­dern wur­de auch mit acht Cover­songs und meh­re­ren Live­gäs­ten, dar­un­ter Lokal­ma­ta­do­ren wie Against Ran­dy sowie den Sän­gern von Wil­der­li­fe und Distance Remains ver­sorgt. Von welt­be­rühm­ten Rock­hym­nen und ‑bal­la­den bis hin zu Hits der Mep­pe­ner Locals – hier kam jeder auf sei­ne Kos­ten. Bereits vor Beginn der Show hin­ter­ließ die Tech­nik einen blei­ben­den Ein­druck: Der Name „Jonas“ leuch­te­te breit über der Büh­ne und ver­setz­te das Publi­kum gleich zu Anfang in „Jonas-Eupho­rie“. Begon­nen wur­de mit einem Akus­tik-Set, bei dem der Mep­pe­ner New­co­mer von sei­nem Gitar­ris­ten Robert Stri­cker unter­stützt wur­de. Im zwei­ten Set kamen Johan­nes Rött­ker (Drums) und Ron­ny Nol­te (Bass) hin­zu und sorg­ten dafür, dass die Songs des Albums ein­drucks­voll urauf­ge­führt wur­den. Unter­malt von einer tol­len Light­show und unter­stützt von top Sound gelang es Egbers …
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BEGEISTERTE KINDER BEIM KINDERKULTURTAG
Anstel­le des dies­jäh­ri­gen Kin­der­tags hat das JAM in Koope­ra­ti­on mit dem Kin­der­schutz­bund einen Kin­der­kul­tur­tag ver­an­stal­tet. Über 150 Kin­der und Erwach­se­ne lie­ßen sich von Zau­be­rer End­rik und den Kin­der­lie­der­ma­chern Fug & Jani­na begeis­tern. Als “Spe­cial Guest” trat die neun­jäh­ri­ge Michel­le, die bereits bei “The Voice-Kids” zu Gast war, auf und sorg­te für Gän­se­h­aut­mo­men­te.
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SITZPLATZ-POGO MIT BRAIN LICKERS UND GEORGE GAMBIER
Sit­zen­des Publi­kum und Fes­ti­val-Stim­mung pas­sen nicht zusam­men? Weit gefehlt! Dass die­ses Vor­ur­teil nicht stimmt, bewie­sen die Brain Lickers am Sams­tag­abend. Das Mep­pe­ner Quar­tett trat vor aus­ver­kauf­tem Haus und unter Beach­tung der Coro­na Schutz­auf­la­gen im Innen­be­reich des Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trums JAM auf. Eine Stun­de eige­ne Songs, unter ande­rem vom frisch gepress­ten neu­en Album, gab es auf die Ohren. Das JAM-Team hat­te dafür eigens eine Open Air Büh­ne mit PA- und Licht­an­la­ge instal­liert und prä­sen­tier­te druck­vol­len PA-Sound und eine fes­ti­val-taug­li­che Light­show vom Feins­ten. Unter­stützt von der Jugend­kul­tur­grup­pe “Klein­stadt­kin­der“ wur­de dem Publi­kum end­lich mal wie­der ein rich­ti­ges Rock-Kon­zert gebo­ten. Den Brain Lickers merk­te man die lan­ge Büh­nen-Absti­nenz in keins­ter Wei­se an. Mit viel Spiel­freu­de hau­te die Band dem Publi­kum lau­te Gitar­ren­riffs und mar­kant wil­de Bass- und Drum-Groo­ves um die Ohren. Rich­tig rund wur­de der Abend aber durch den Gast­auf­tritt der Rock­pa­last-Legen­de Geor­ge Gam­bi­er, der eine halb­stün­di­ge Solo-Show ablie­fer­te und dem begeis­ter­ten Publi­kum sogar mit den Brain Lickers sei­nen eige­nen Song „All you need is peace“ als Rock’n Roll-Ver­si­on prä­sen­tier­te. Ein Video-Mit­schnitt des Abends ist zu sehen: …
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TOLLE KULISSE BEIM OPEN- AIR KINO!
Aus­ver­kauft war unser Open-Air Kino am Frei­tag im Innen­hof des JAM. Rund 100 Kino­fans fan­den sich unter Beach­tung der aktu­el­len Schutz­auf­la­gen im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum ein, um den Kas­sen­schla­ger “Das per­fek­te Geheim­nis” zu erle­ben. Für das pas­sen­de Flair sorg­te eine Groß­lein­wand, ein Dol­by-Sur­round-Sys­tem und stim­mungs­vol­le Beleuch­tung, die das JAM in ein Frei­luft-Kino ver­wan­del­te. Ehren­amt­li­che Hel­fer sorg­ten für Snacks und Geträn­ke, die erneut bequem am Sitz­platz per Smart­pho­ne bestellt wer­den konn­ten. Ein Erleb­nis, das sicher eine Wie­der­ho­lung fin­den dürf­te …
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SUMMER JAM BEGEISTERT MEPPENER!
In der tol­len Kulis­se des Innen­ho­fes am JAM fan­den erst­ma­lig seit über fünf Mona­ten wie­der Abend­ver­an­stal­tun­gen am JAM statt. Am 20. August begeis­ter­te der Osna­brü­cker Come­di­an Sven Bens­mann mit sei­nem Pro­gramm „Aus dem Lock­down, fer­tig, los!“ das Mep­pe­ner Publi­kum. Vor aus­ver­kauf­tem Gar­ten prä­sen­tier­te Bens­mann eine äußerst unter­halt­sa­me Cor­no­na-Abwand­lung sei­nes neu­en Pro­gramms. Am Fol­ge­tag tra­ten YOKAI und John Allen beim Mini-Fes­ti­val am JAM auf. YOKAI ist Musi­ker aus Bre­men & Kid der 90er. Der Name ist eine Hom­mage an den inne­ren Freak, das Mons­ter im Spie­gel, für all die Fabel­we­sen da drau­ßen. Im Fokus der Musik stan­den Lyrics die was sagen wol­len, es aber nicht immer müs­sen. Sto­rys aus dem ech­ten Leben, Upfront zumeist mit trei­ben­den Beats aber manch­mal auch zart wie Baby­po­po. In Mep­pen prä­sen­tier­te YOKAI mit Band ers­te neue Songs in Akus­tik Ver­sio­nen. Anschlie­ßend ging es wei­ter mit John Allen. Nach sei­ner bei­na­he mär­chen­haf­ten Ent­de­ckung durch Frank Tur­ner im Herbst 2013 ist viel pas­siert im Leben von John Allen. Er hat sei­nen Job gekün­digt, sein Leh­rer-dasein an den Nagel gehängt um sich voll­stän­dig der Musik zu wid­men und tourt seit­dem rast­los durch Euro­pa. Weit mehr als 600 Shows in weni­ger als vier Jah­ren ste­hen zu Buche, dar­un­ter Tour­ne­en mit Grö­ßen …
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GRENZ-FOLK UND COOLE WITZE
(T. u. B.: Gerd Meck­len­borg, NOZ) : Ein etwas ande­res Kon­zert vor einem etwas ande­ren Publi­kum hat es im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum (JAM) im Rah­men des nie­der­deut­schen Fes­ti­vals „Platt­Satt!“ gege­ben. Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Aber es ging auch ernst und melan­cho­lisch zu, immer dann wenn der Bre­mer Folk­mu­si­ker Otto Groo­te sei­ne trau­ri­gen Bal­la­den sang. Da war viel über Groo­tes …
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JONAS EGBERS PRÄSENTIERTE ERSTE CD

JONAS EGBERS PRÄSENTIERTE ERSTE CD

Am 08.10.2021 beb­te der Boden des JAM in Mep­pen. Der Grund: Jonas Egbers und sei­ne Live­band, die das/den Release sei­nes Debüt­al­bums „My Name is Jonas“ mit einer Live­au­f­füh­rung vor rund 120 begeis­ter­ten Zuschau­ern fei­er­ten. Erst­mals seit über ein­ein­halb Jah­ren herrsch­te im JAM wie­der rich­ti­ges Kon­zert-Fee­ling, da das Event unter 2G-Bedin­gun­gen statt­fin­den konn­te und Coro­na-beding­te Ein­schrän­kun­gen für geimpf­te oder gene­se Per­so­nen deut­lich ent­spann­ter aus­fie­len. Bei Egbers Auf­tritt konn­te man jedoch nicht nur die Erst­auf­füh­rung sei­nes brand­neu­en Albums mit­er­le­ben, son­dern wur­de auch mit acht Cover­songs und meh­re­ren Live­gäs­ten, dar­un­ter Lokal­ma­ta­do­ren wie Against Ran­dy sowie den Sän­gern von Wil­der­li­fe und Distance Remains ver­sorgt. Von welt­be­rühm­ten Rock­hym­nen und ‑bal­la­den bis hin zu Hits der Mep­pe­ner Locals – hier kam jeder auf sei­ne Kos­ten. Bereits vor Beginn der Show hin­ter­ließ die Tech­nik einen blei­ben­den Ein­druck: Der Name „Jonas“ leuch­te­te breit über der Büh­ne und ver­setz­te das Publi­kum gleich zu Anfang in „Jonas-Eupho­rie“. Begon­nen wur­de mit einem Akus­tik-Set, bei dem der Mep­pe­ner New­co­mer von sei­nem Gitar­ris­ten Robert Stri­cker unter­stützt wur­de. Im zwei­ten Set kamen Johan­nes Rött­ker (Drums) und Ron­ny Nol­te (Bass) hin­zu und sorg­ten dafür, dass die Songs des Albums ein­drucks­voll urauf­ge­führt wur­den. Unter­malt von einer tol­len Light­show und unter­stützt von top Sound gelang es Egbers
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BEGEISTERTE KINDER BEIM KINDERKULTURTAG

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Anstel­le des dies­jäh­ri­gen Kin­der­tags hat das JAM in Koope­ra­ti­on mit dem Kin­der­schutz­bund einen Kin­der­kul­tur­tag ver­an­stal­tet. Über 150 Kin­der und Erwach­se­ne lie­ßen sich von Zau­be­rer End­rik und den Kin­der­lie­der­ma­chern Fug & Jani­na begeis­tern. Als “Spe­cial Guest” trat die neun­jäh­ri­ge Michel­le, die bereits bei “The Voice-Kids” zu Gast war, auf und sorg­te für Gän­se­h­aut­mo­men­te.
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SITZPLATZ-POGO MIT BRAIN LICKERS UND GEORGE GAMBIER

SITZPLATZ-POGO MIT BRAIN LICKERS UND GEORGE GAMBIER

Sit­zen­des Publi­kum und Fes­ti­val-Stim­mung pas­sen nicht zusam­men? Weit gefehlt! Dass die­ses Vor­ur­teil nicht stimmt, bewie­sen die Brain Lickers am Sams­tag­abend. Das Mep­pe­ner Quar­tett trat vor aus­ver­kauf­tem Haus und unter Beach­tung der Coro­na Schutz­auf­la­gen im Innen­be­reich des Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trums JAM auf. Eine Stun­de eige­ne Songs, unter ande­rem vom frisch gepress­ten neu­en Album, gab es auf die Ohren. Das JAM-Team hat­te dafür eigens eine Open Air Büh­ne mit PA- und Licht­an­la­ge instal­liert und prä­sen­tier­te druck­vol­len PA-Sound und eine fes­ti­val-taug­li­che Light­show vom Feins­ten. Unter­stützt von der Jugend­kul­tur­grup­pe “Klein­stadt­kin­der“ wur­de dem Publi­kum end­lich mal wie­der ein rich­ti­ges Rock-Kon­zert gebo­ten. Den Brain Lickers merk­te man die lan­ge Büh­nen-Absti­nenz in keins­ter Wei­se an. Mit viel Spiel­freu­de hau­te die Band dem Publi­kum lau­te Gitar­ren­riffs und mar­kant wil­de Bass- und Drum-Groo­ves um die Ohren. Rich­tig rund wur­de der Abend aber durch den Gast­auf­tritt der Rock­pa­last-Legen­de Geor­ge Gam­bi­er, der eine halb­stün­di­ge Solo-Show ablie­fer­te und dem begeis­ter­ten Publi­kum sogar mit den Brain Lickers sei­nen eige­nen Song „All you need is peace“ als Rock’n Roll-Ver­si­on prä­sen­tier­te. Ein Video-Mit­schnitt des Abends ist zu sehen:
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Aus­ver­kauft war unser Open-Air Kino am Frei­tag im Innen­hof des JAM. Rund 100 Kino­fans fan­den sich unter Beach­tung der aktu­el­len Schutz­auf­la­gen im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum ein, um den Kas­sen­schla­ger “Das per­fek­te Geheim­nis” zu erle­ben. Für das pas­sen­de Flair sorg­te eine Groß­lein­wand, ein Dol­by-Sur­round-Sys­tem und stim­mungs­vol­le Beleuch­tung, die das JAM in ein Frei­luft-Kino ver­wan­del­te. Ehren­amt­li­che Hel­fer sorg­ten für Snacks und Geträn­ke, die erneut bequem am Sitz­platz per Smart­pho­ne bestellt wer­den konn­ten. Ein Erleb­nis, das sicher eine Wie­der­ho­lung fin­den dürf­te.
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SUMMER JAM BEGEISTERT MEPPENER!

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In der tol­len Kulis­se des Innen­ho­fes am JAM fan­den erst­ma­lig seit über fünf Mona­ten wie­der Abend­ver­an­stal­tun­gen am JAM statt. Am 20. August begeis­ter­te der Osna­brü­cker Come­di­an Sven Bens­mann mit sei­nem Pro­gramm „Aus dem Lock­down, fer­tig, los!“ das Mep­pe­ner Publi­kum. Vor aus­ver­kauf­tem Gar­ten prä­sen­tier­te Bens­mann eine äußerst unter­halt­sa­me Cor­no­na-Abwand­lung sei­nes neu­en Pro­gramms. Am Fol­ge­tag tra­ten YOKAI und John Allen beim Mini-Fes­ti­val am JAM auf. YOKAI ist Musi­ker aus Bre­men & Kid der 90er. Der Name ist eine Hom­mage an den inne­ren Freak, das Mons­ter im Spie­gel, für all die Fabel­we­sen da drau­ßen. Im Fokus der Musik stan­den Lyrics die was sagen wol­len, es aber nicht immer müs­sen. Sto­rys aus dem ech­ten Leben, Upfront zumeist mit trei­ben­den Beats aber manch­mal auch zart wie Baby­po­po. In Mep­pen prä­sen­tier­te YOKAI mit Band ers­te neue Songs in Akus­tik Ver­sio­nen. Anschlie­ßend ging es wei­ter mit John Allen. Nach sei­ner bei­na­he mär­chen­haf­ten Ent­de­ckung durch Frank Tur­ner im Herbst 2013 ist viel pas­siert im Leben von John Allen. Er hat sei­nen Job gekün­digt, sein Leh­rer-dasein an den Nagel gehängt um sich voll­stän­dig der Musik zu wid­men und tourt seit­dem rast­los durch Euro­pa. Weit mehr als 600 Shows in weni­ger als vier Jah­ren ste­hen zu Buche, dar­un­ter Tour­ne­en mit Grö­ßen
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GRENZ-FOLK UND COOLE WITZE

GRENZ-FOLK UND COOLE WITZE

(T. u. B.: Gerd Meck­len­borg, NOZ) : Ein etwas ande­res Kon­zert vor einem etwas ande­ren Publi­kum hat es im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum (JAM) im Rah­men des nie­der­deut­schen Fes­ti­vals „Platt­Satt!“ gege­ben. Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Aber es ging auch ernst und melan­cho­lisch zu, immer dann wenn der Bre­mer Folk­mu­si­ker Otto Groo­te sei­ne trau­ri­gen Bal­la­den sang. Da war viel über Groo­tes
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