CORONA: JAM ÖFFNET MIT AUFLAGEN

Das JAM öff­net am Don­ners­tag, 28. Mai, wie­der sei­ne Türen. Nach der neu­en Coro­na-Ver­ord­nung dür­fen offe­ne, grup­pen­be­zo­ge­ne und gemein­we­sen­ori­en­tier­te Ange­bo­te der Kin­der- und Jugend­hil­fe für bis zu zehn Per­so­nen ein­schließ­lich der Auf­sichts­per­so­nen wie­der statt­fin­den. Die­se Chan­ce nut­zen die JAM-Mit­ar­bei­te­rIn­nen und haben ein Hygi­e­nekon­zept für die Ein­rich­tung aus­ge­ar­bei­tet. So bekom­men acht Jugend­li­chen gleich­zei­tig die Mög­lich­keit, den offe­nen Treff zu besu­chen.  Um das  JAM betre­ten zu kön­nen, muss aller­dings zunächst geklin­gelt wer­den. Durch eine von außen sicht­ba­re Kapa­zi­täts­an­zei­ge sol­len War­te­schlan­gen vor dem Gebäu­de ver­mie­den wer­den. Nach­dem die Besu­cher auf die Ver­hal­tens­re­geln auf­merk­sam gemacht wur­den, kön­nen sie dann die ver­schie­de­ne Frei­zeit­mög­lich­kei­ten im Innen- und Außen­be­reich nut­zen, wie bei­spiel­wei­se Bil­lard, Kicker oder Play­sta­di­on. Die Mate­ria­len wer­den von den Mit­ar­bei­te­rIn­nen aus­ge­hän­digt und nach Benut­zung des­in­fi­ziert. Die wich­tigs­te Regel ist aller­dings, dass die Jugend­li­chen dau­er­haft den Abstand von 1,5 Meter ein­hal­ten.

LIVE BINGO WIRD WIEDERHOLT!

Eigent­lich woll­ten wir am 7.5. die drit­te Bin­go-Live­show mit euch ver­an­stal­ten. Lei­der ist die Daten­ver­bin­dung kurz nach Beginn wegen eines tech­ni­schen Defek­tes außer­halb unse­res Ein­fluss­be­rei­ches abge­bro­chen. Wir wer­den einen neu­en Bin­go-Ter­min Ende Mai anset­zen, ver­spro­chen! Den genau­en Ter­min geben wir noch bekannt. Ihr könnt dafür dem­nächst neue Bin­go­schei­ne anfor­dern. Sor­ry — Coro­na war aus­nahms­wei­se nicht schuld 😉

SPIELPLÄTZE ÖFFNEN UNTER AUFLAGEN

Das Land Nie­der­sach­sen hat am 5. Mai eine neue Ver­ord­nung zum Schutz vor Neu­in­fek­tio­nen mit dem Coro­na-Virus erlas­sen. Betrof­fen sind davon unter ande­rem Spiel­plät­ze und Sport­an­la­gen. Die neu­en Rege­lun­gen tre­ten ab heu­te, 6. Mai, in Kraft. Doch was ist nun erlaubt und was nicht?

Spiel­plät­ze: Die neue Ver­ord­nung des Lan­des Nie­der­sach­sen erlaubt es Kin­dern bis zum 12. Lebens­jahr unter Auf­sicht einer voll­jäh­ri­gen Per­son Spiel­plät­ze im Frei­en zu besu­chen und zu benut­zen. Dabei soll jede Per­son wäh­rend des Auf­ent­halts auf dem Spiel­platz einen Abstand von min­des­tens 1,5 Metern zu jeder ande­ren Per­son, die nicht zum eige­nen Haus­stand gehört, ein­hal­ten.

Frei­sport­an­la­gen und Sport­hal­len: Nach der Ver­ord­nung des Lan­des dür­fen auch Sport­an­la­gen im Frei­en genutzt wer­den. Vor­aus­set­zung ist aber, dass der Sport kon­takt­los aus­ge­übt wird. Daher hat jede Per­son stän­dig einen Abstand von min­des­tens 2 Metern zu ande­ren Per­so­nen ein­zu­hal­ten. Gerä­te­räu­me und ande­re Räu­me, in denen Sport­ma­te­ria­len gela­gert wer­den, dür­fen nur unter Ein­hal­tung die­ses Abstan­des betre­ten und genutzt wer­den. Umklei­de­räu­men und Duschen sind wei­ter­hin gesperrt. Auch die Sport­hal­len sind grund­sätz­lich wei­ter­hin gesperrt. Hier gibt es ledig­lich Aus­nah­men für Spit­zen­sport­ler. Die Mep­pe­ner Sport­ver­ei­ne wur­den bereits heu­te unmit­tel­bar nach Ein­gang der neu­en Ver­ord­nung von der Stadt Mep­pen ent­spre­chend infor­miert.

Bolz­plät­ze: Eine Beson­der­heit stel­len die Bolz­plät­ze im Stadt­ge­biet dar. Bolz­plät­ze wer­den in ers­ter Linie zum Fuß­ball­spie­len – also einer kon­takt­in­ten­si­ven Sport­art – genutzt. Da die vor­ge­ge­be­nen Lan­des­re­ge­lun­gen, ins­be­son­de­re der ein­zu­hal­ten­de Abstand von 2 Metern, nicht ein­ge­hal­ten und kon­trol­liert wer­den kann, blei­ben die Bolz­plät­ze vor­erst wei­ter­hin geschlos­sen.

Ska­ter­an­la­ge: Die Ska­ter­an­la­ge am Bus­bahn­hof Nagels­hof wird auf­grund der Ver­ord­nung des Lan­des wie­der frei­ge­ge­ben. Auch hier ist der gel­ten­de Min­dest­ab­stand von 2 Metern ein­zu­hal­ten.

Fit­ness­par­cours Ester­feld: Der Fit­ness­par­cours an der Ver­sener Str. fällt unter die öffent­li­chen Sport­an­la­gen im Frei­en und kann somit ab sofort wie­der genutzt wer­den. Doch auch hier gilt: Der Min­dest­ab­stand von 2 Metern ist ein­zu­hal­ten. Des Wei­te­ren sind die gel­ten­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen zu wah­ren.

An allen Stand­or­ten wer­den ent­spre­chen­de Hin­weis­schil­der auf­ge­stellt, die auf die zu beach­ten­den Rege­lun­gen hin­wei­sen. Bereits vor Inkraft­tre­ten der Ver­ord­nung haben die Stadt Mep­pen zahl­rei­che Anru­fe rund um die Benut­zung der Spiel­plät­ze und Sport­an­la­gen erreicht. Wer wei­te­re Fra­gen hat oder unsi­cher ist, wel­che Regeln genau zu beach­ten sind, kann sich ger­ne mit den Kol­le­gen aus dem JAM (Kars­ten Stre­eck, Tel. 05931/153–431 und San­dra Thi­en, Tel. 05931/153–435) in Ver­bin­dung set­zen.

DAS JAM IST FÜR EUCH DA!

Auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on (Coro­na-Virus) sind vie­le öffent­li­che Ein­rich­tun­gen u.a. Schu­len, Kin­der­gär­ten geschlos­sen und Spiel­plät­ze gesperrt. Auch das JAM – Jugend- und Kul­tur­zen­trum Mep­pen ist von den Schlie­ßun­gen betrof­fen. Jedoch ist das JAM nur für den Publi­kums­ver­kehr geschlos­sen. Die Jugend­ar­beit läuft hin­ter ver­schlos­se­nen Türen wei­ter.

Die Mit­ar­bei­ter des JAMs sind in dem For­mat „MEPPEN MAG DICH“ invol­viert. Das JAM ähnelt zur­zeit einem Fern­seh-Stu­dio. Unter ande­rem wer­den hier auch von den Mit­ar­bei­tern des JAMs Bei­trä­ge für das For­mat her­ge­stellt. Hier­bei wird das Team eben­falls von moti­vier­ten und fleiß­ei­gen Prak­ti­kan­ten und einer Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst­le­rin aus dem Home­of­fice unter­stützt. Gemein­sam wer­den Aktio­nen für Kin­der, Jugend­li­che und Fami­li­en für das For­mat erar­bei­tet.

Des Wei­te­ren ste­hen die fest­an­ge­stell­ten Mit­ar­bei­ter des JAMs, San­dra Thi­en und Domi­nic Väh­ning auch wei­ter­hin der Ziel­grup­pe des Jugend­zen­trums tele­fo­nisch und per E‑Mail zur Ver­fü­gung. Bei Bedarf kön­nen die­se zu den Öff­nungs­zei­ten des JAMs tele­fo­nisch erreicht wer­den.

San­dra Thi­en
Sozi­al­päd­ago­gin (BA)
Tele­fon: 05931/153435
Email:  s.thien@meppen.de

Domi­nic Väh­ning
Sozi­al­päd­ago­ge (BSW)
Tele­fon: 05391/153432
Email:  d.vaehning@meppen.de

Alle Infos unter jam-meppen.de, facebook.com/jammeppen, Instagram.com/jam_meppen

DAS JAM WIRD ZUM TV-STUDIO!

Lei­der muss­ten wir das JAM für den Besu­cher­ver­kehr wegen des Coro­na Virus schlie­ßen. Lan­ge­wei­le bei den Mit­ar­bei­tern tritt aber glück­li­cher­wei­se nicht auf. Um das kul­tu­rel­le Leben in Mep­pen etwas auf­recht­zu­er­hal­ten, sen­den wir jeden Tag Bei­trä­ge von und für Bür­ger auf unse­rem neu­en You­Tube Kanal. Die The­men sind viel­fäl­tig: Kul­tur, Infor­ma­ti­on, Gemein­de, Kids, Sport, Fami­lie, Natur, Jugend, und und und… Es war­ten noch vie­le neue span­nen­de For­ma­te auf euch. Schal­tet ein oder macht am bes­ten selbst mit! Infos unter www.meppen.de/meppenmagdich und Meppenmagdich@meppen.de.

FOTOSTREIFZUG DURCH MEPPEN 2020. ALS UNSERE GROSSELTERN KINDER WAREN (THEMA: MARKT)

Auf­grund der gro­ßen Reso­nanz hat der Hei­mat­ver­ein Mep­pen die Ver­an­stal­tungs­rei­he “Als unse­re Groß­el­tern Kin­der waren” in 2020 fort­ge­führt. Am 10. und 11. Febru­ar stand der Markt­platz im Blick­punkt. An den Aben­den wur­den Fotos aus dem Archiv des Hei­mat­ver­eins und aus pri­va­ten Samm­lun­gen gezeigt. Die Medi­en­grup­pe des JAM hat die die Ver­an­stal­tung am 10.2. um 19 Uhr erneut live im Inter­net unter jam-meppen.de über­tra­gen.

Bei die­sem Film han­delt es sich um eine Auf­zeich­nung des Live­streams vom 10.2.2020. Mode­ra­ti­on: Mat­thi­as Wah­mes, Jan Sie­vert, Tho­mas Gol­kow­ski, Hen­ning Har­pel Schnitt: Manu­el Bre­dol Kame­ra: Leon Kro­ner, Juli­an Ewers Ton: Lenn­art Mül­ler, Nils Ein­spa­nier Licht: Niklas Berent­zen Publi­kums­mi­kro: Eli­sa Lan­ger Betreu­ung, tech­ni­sche Unter­stüt­zung: Kars­ten Stre­eck

JUNGE TALENTE BEGEISTERN IM JAM

An drei auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen haben die „Young Talents“ der Mep­pe­ner Frei­licht­büh­ne eine tol­le Show im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam gebo­ten. Orga­ni­siert und ver­an­stal­tet wur­den die gut besuch­ten Shows vom Jugend­aus­schuss der Ems­län­di­schen Frei­licht­büh­ne Mep­pen. 35 Sän­ge­rin­nen und Sän­ger zwi­schen elf und 18 Jah­ren zeig­ten ihr Talent, und das mach­ten sie alle rich­tig gut. Dazu die gut abge­stimm­te Licht­tech­nik von Niklas Berent­zen und der tol­le Sound, abge­mischt von Lenn­art Mül­ler. Zwi­schen den ein­zel­nen Gesangs­stü­cken aus bekann­ten Musi­cals erfuhr das Publi­kum viel über Inhalt und Ent­ste­hungs­ge­schich­te.

Immer ein beson­de­res High­light waren die gro­ßen Ensem­ble-Num­mern, etwa „Bohemi­an Rhaps­o­dy“ von Queen oder „The Grea­test Show“ aus dem gleich­na­mi­gen Musi­cal. Toll auch die Solo-Gesangs­parts aus „Wicked“, „König der Löwen“, „Annie“ oder „Eli­sa­beth“. Und im Publi­kum hör­te man es immer wie­der flüs­tern: „Da wach­sen ja rich­ti­ge Talen­te her­an hier bei uns in Mep­pen.“ Nach zwei Stun­den Vol­le-Pul­le-Musi­cal-Show gab es an allen drei Tagen ste­hen­den Ova­tio­nen für die „Young Talents“, die viel Mut bewie­sen haben, sich vor das gro­ße Publi­kum zu stel­len, und für die Gesamt­lei­tung, bestehend aus Mari­na Bil­lek, Wieb­ke Bil­lek, Debo­rah Pan­te, Sil­ja Weg­mann und Aman­da War­ren. (Text: G. Meck­len­borg, NOZ)

BANDCONTEST FÜR KLEINSTADTFESTIVAL: JETZT BEWERBEN!

Band aus der Regi­on darf Klein­stadt­fes­ti­val 2020 in Mep­pen eröff­nen!
Neun der ins­ge­samt zehn Acts, die das Pro­gramm des Mep­pe­ner Klein­stadt­fes­ti­vals 2020 prä­sen­tie­ren wer­den, ste­hen bereits fest (wenn­gleich noch nicht alle öffent­lich gemacht wur­den). Ein letz­ter Start­platz ist somit frei; ergat­tern kann ihn eine Com­bo aus der Regi­on. Um sie zu ermit­teln, wird es einen Band­con­test geben.

Das Klein­stadt­fes­ti­val am Nach­mit­tag des 1. August 2020 eröff­nen, wie die ande­ren Bands einen Platz im Back­stage-Bereich ein­neh­men, die Atmo­sphä­re des Ereig­nis­ses auf dem Frei­bad­ge­län­de am Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam genie­ßen – all das winkt der For­ma­ti­on, die sich beim Wett­be­werb die Gunst von Jury und Publi­kum erspielt. „Wir bekom­men täg­lich meh­re­re Auf­tritts­an­fra­gen von loka­len Bands“, sagt Stadt­ju­gend­pfle­ger Kars­ten Stre­eck. „Um ihnen eine Chan­ce zu geben, ver­an­stal­ten wir den Con­test.“ Er fin­det am Frei­tag, 17. April, im Jam statt.

Dafür bewer­ben kön­nen sich Bands aus dem Ems­land und der Graf­schaft Bent­heim. Gehen mehr als vier bis fünf Bewer­bun­gen ein, wird eine Jury eine Vor­auswahl tref­fen. Beim Wett­be­werb selbst tre­ten die Bands nach­ein­an­der auf, ehe basie­rend aus dem Votum von Jury und Publi­kum eine Grup­pe als Sie­ger und damit Klein­stadt­fes­ti­val-Teil­neh­mer aus­ge­wählt wird.

Bands, die mit­ma­chen wol­len, kön­nen sich per E‑Mail (kleinstadtfestival@gmail.com) beim Jam mel­den. Bei­gefügt sein soll­te ein Foto, ein kur­zer Vor­stel­lungs­text sowie Links zu Songs der Band.
(Text: Tim Gal­lan­di, NOZ)

WEITERE BANDS FÜR KLEINSTADTFESTIVAL 2020 IN MEPPEN BESTÄTIGT

Ins­ge­samt zehn Acts wer­den am 1. August 2020 das Klein­stadt­fes­ti­val in Mep­pen bestrei­ten. Die Klein­stadt­kin­der als Ver­an­stal­ter haben jetzt wei­te­re Bands bekannt gege­ben, die auf dem Frei­bad-Are­al mit von der Par­tie sind. Dar­un­ter nam­haf­te Düs­sel­dor­fer Punk­ro­cker und meh­re­re Lokal­ma­ta­do­re.

Den Punk-Part abde­cken wer­den dabei neben KMPFSPRT auch Rogers. Hin­ter dem Quar­tett aus Düs­sel­dorf liegt eine tur­bu­len­te Zeit. Das gilt beson­ders für das vor­ver­gan­ge­ne Jahr, geprägt von vie­len Shows, diver­sen Ver­let­zun­gen und den Auf­nah­men ihres vier­ten Stu­dio­al­bums „Mit­tel­fin­ger für immer“. “Zeit zum Durch­at­men blieb dabei kaum, denn ihr bis­her stärks­tes Live-Jahr star­te­te im Früh­jahr mit einer über­aus erfolg­rei­chen Head­li­ner-Tour, die direkt in einen unver­gess­li­chen Fes­ti­val-Som­mer über­ging”, tei­len die Klein­stadt­kin­der mit. “Selbst die Fuß­ver­let­zun­gen von Chri und Dom konn­ten die Düs­sel­dor­fer nicht brem­sen. Egal, ob Deich­brand Fes­ti­val, Wacken Open Air oder Ruhr­pott Rodeo – ihre Auf­trit­te über­tra­fen alle Erwar­tun­gen und wer­den der Band und ihren Fans noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben.”

Ihre bis­lang größ­te Show durf­ten Rogers im Herbst 2018 im Vor­pro­gramm der Toten Hosen in der aus­ver­kauf­ten Are­na ihrer gemein­sa­men Hei­mat­stadt Düs­sel­dorf spie­len. „Ganz schön krass“, blickt Sän­ger Chri zurück. „Im Grun­de bestand 2018 aus­schließ­lich aus Höhe­punk­ten.“ Ein wei­te­rer soll beim Klein­stadt­fes­ti­val 2020 in Mep­pen fol­gen.

Dort wer­den Rogers auch Wil­der­li­fe begeg­nen. Die vier Ems­län­der wol­len sich nicht an hip­pen Groß­stadt­trends ori­en­tie­ren. Sie sehen sich als ein­ge­schwo­re­ne Trup­pe jun­ger, lei­den­schaft­li­cher Musi­ker, die man auf den ers­ten Blick als sol­che erkennt und die authen­ti­schen Rock prä­sen­tiert — frisch, hoff­nungs­voll und eupho­rie­ge­la­den. Die Stim­me von Sän­ger Tim Grön­ni­ger gebe ein unver­kenn­ba­res Allein­stel­lungs­merk­mal.

Als Freund hat ein gewis­ser „Mücke“, ehe­mals Teil der Band EL*KE und nun lang­jäh­ri­ger Live-Gitar­rist des 2020er Klein­stadt­fes­ti­val-Head­liners Madsen, schnell ein Auge auf die Jungs und ihre Ent­wick­lung gewor­fen. Die ers­te Sin­gle nebst Bonus­track erschien im Okto­ber 2018; ein Jahr spä­ter folg­te die Debüt-EP “Light­ning Strike” mit fünf Tracks. “Eine klei­ne Band mit ganz gro­ßen Songs”, schrei­ben die Klein­stadt­kin­der. Im Ems­land waren Wil­der­li­fe zuletzt bei der RüRo-Christ­mas-Gala in Haren zu sehen und zu hören.

Eine wei­te­re Band aus der Regi­on ist gewis­ser­ma­ßen gesetzt: Against Ran­dy aus Mep­pen waren nicht nur im ver­gan­ge­nen Jahr beim Klein­stadt­fes­ti­val zu erle­ben, son­dern auch bei allen Auf­la­gen des Vor­läu­fers Klein­stadt­fest seit des­sen Pre­mie­re 2013. Mit ihren opti­schen Mar­ken­zei­chen (wei­ße Hem­den, schwar­ze Kra­wat­ten) und ihrer akus­ti­schen Signa­tur (druck­vol­ler, par­ty­taug­li­cher Indie-Rock) wer­den sie auch das nächs­te Fes­ti­val berei­chern. “Sie gehö­ren ein­fach zum Inven­tar”, kom­men­tie­ren die Klein­stadt­kin­der.

Hin­zu gesel­len sich zwei, deren Instru­men­te die Turn­ta­bles sind: Micha­el Kös­ters und Hen­ko­ver wer­den als DJs beim Klein­stadt­fes­ti­val am Start sein. Kös­ters kommt eigent­lich aus der Acid-Core-Sze­ne, sam­melt aber schon viel zu lan­ge Rock­plat­ten, als die­se den Men­schen drau­ßen vor­zu­ent­hal­ten. Sei­ne Palet­te reicht von den 1970ern bis heu­te; ger­ne legt er Deutsch-Rock auf. Hen­ko­ver wie­der­um ist nicht nur ein gro­ßer Rock­mu­sik-Fan, son­dern über die Gren­zen von Stavern bekannt als Kory­phäe der lau­ten Musik — mit einem Pro­gramm von den 90ern bis in die Gegen­wart.

Mehr zum Klein­stadt­fes­ti­val 2020 und zum Kar­ten­vor­ver­kauf auf www.kleinstadtfestival.de im Inter­net.

FOTOSTREIFZUG LIVE IM INTERNET

Bil­der­abend des Hei­mat­ver­eins aus­ver­kauft! Span­nen­de Fotos und Geschich­ten aus dem alten Mep­pen ver­spricht der Foto­abend am 10. und 11. Febru­ar um 19 Uhr im Jugend- und Kul­tur­zen­trum JAM. Die Ver­an­stal­tung war bereits weni­ge Stun­den nach Beginn des Vor­ver­kaufs aus­ver­kauft, kann aber auch live im Inter­net ver­folgt wer­den.

Damit mög­lichst vie­le Inter­es­sier­te den Foto­streif­zug ver­fol­gen kön­nen, hat die Medi­en­grup­pe des JAM für den 10. Febru­ar um 19 Uhr einen Live­stream geplant. Der Link ist recht­zei­tig vor dem Ver­an­stal­tungs­be­ginn auf der Home­page www.jam-meppen.de zu fin­den. Im Blick­punkt des his­to­ri­schen Foto­streif­zugs steht der Markt­platz. „Die Besu­cher im JAM und im Live­stream dür­fen sich auf zum Teil unver­öf­fent­lich­te Fotos freu­en“, erklärt der Vor­sit­zen­de des Hei­mat­ver­eins Marc-André Burg­dorf. Er bedankt sich bei den ehren­amt­li­chen Mit­glie­dern der JAM-Medi­en­grup­pe. Der Foto­abend sei ein schö­nes For­mat, um Alt und Jung zusam­men­zu­füh­ren.