18.2.2023: HOMEREARED MEAT + SUPPORT

Die Jungs von Home­rea­red Meat sind end­lich mal wie­der zu Gast im Mep­pe­ner JAM. Mit im Schlepp­tau hat die Band Cock­rock Sadistic Petus Pen­nyt­ra­ti­on und Dis­min­ded. Home Rea­red Meat ist eine sechs­köp­fi­ge Death­me­tal-Com­bo mit ihren Roots im Ems­land die nun seit 2008 ihr Unwe­sen trei­ben. Die Fleisch­lieb­ha­ber schmei­ßen eine gan­ze Palet­te an Gen­res in den Mixer, geben etwas Schwei­ne­blut und ne Dose Bier dazu und so ent­steht ihr typi­scher Sound. Von fres­se­po­lie­ren­den Grind­core-Pas­sa­gen über Groo­vi­ge-Old­s­hool-Death Ele­men­te bis hin zu aggres­si­ven Hard­core Jump-Up „Fuck You” Parts ist alles ver­tre­ten. Recht unkon­ven­tio­nell trei­ben gleich zwei Sän­ger den Blut­druck in die Höhe. Von böser Unter­gangs­me­lo­die bis zum Mosh­pit­ge­bal­ler kommt jeder auf sei­ne Kosten.

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COCKROCK SADISTIC PETUS PENNYTRATON

… besteht aus Rocky (Cock­Rock) Schus­ter — Drums, Peter (Sadistic Petus) Schön­du­be — Gitarre/Gesang und And­re (Pen­nyt­ra­ti­on) Pen­ne­witz ‑Bass/Gesang. Die Band wur­de Anfang 2017 als Side­pro­jekt von Kin­n­a­ra gegrün­det, eta­blier­te sich jedoch schnell und konn­te schon bald zahl­rei­che regio­na­le und über­re­gio­na­le Kon­zert spie­len. Der Stil lässt sich am ehes­ten als schwe­disch inspi­rier­ter Old School Death Metal kate­go­ri­sie­ren. Viel Wert wird auf poin­tier­tes Rif­fing und trei­ben­den Groo­ve gelegt. Aller­dings scheu­en sich die drei Metal-Enthu­si­as­ten nicht, auch mal den Knüp­pel aus dem Sack zu las­sen. Der rohe und kraft­vol­le zwei­stim­mi­ge Gesang ver­leiht der Musik einen unver­wech­sel­ba­ren Sound und Cha­rak­ter. Album BUTCHERED. Released: Sep­tem­ber 2019. Album THE PATH OF ROTTEN FLESH. Released: Mai 2021.

COCKROCK SADISTIC PETUS PENNYTRATON

DISMINDED

Gegrün­det im Febru­ar 2009 war es für Dis­min­ded rela­tiv schnell klar, in wel­che Rich­tung es gehen soll­te: neben dra­ma­ti­schen Melo­dien, bein­har­ten Groo­ves und rasan­ten Thrash­parts fin­det man tief­grün­di­ge, unver­schön­te Lyrics, direkt aus den tiefs­ten Abgrün­den: Ver­zweif­lung, Angst, Sucht, Ver­rat und Gewalt­fan­ta­sien. 2012 stan­den die ers­ten pro­fes­sio­nel­len Auf­nah­men an, die mit Unter­stüt­zung von Long Distance Cal­ling Gitar­rist David Jor­dan pro­blem­los umge­setzt wer­den konn­ten. Mit die­ser 4‑Track EP konn­ten Dis­min­ded ihre Krei­se erst­mals auch über­re­gio­nal aus­deh­nen. Dadurch ist die Band natür­lich zusam­men­ge­wach­sen und bes­tens ein­ge­spielt, was sich auch in den ener­gie­ge­la­de­nen und kom­pro­miss­lo­sen Live­shows (u.a. mit Gru­e­so­me, Bel­phe­go­re) wie­der­spie­gelt. Ende 2014 wur­de es Zeit für die Auf­nah­men zum Album „Out of the Ashes“, dies­mal mixed and mas­te­red by Dan Swa­nö @ Unisound Stu­di­os in Kre­feld und sehr posi­tiv auf­ge­nom­men von Fans und Pres­se. Anfang 2020 ver­öf­fent­lich­te Dis­min­ded das zwei­te full-length Album „Behea­ding the Sna­ke“ über STF Records. Die Coro­na beding­ten Rück­schlä­ge ver­ar­bei­te­te die Band in der im Som­mer 2020 erschie­ne­nen Sin­gle „Coro-Nati­on“, gemixt und gemas­te­red von Andy Clas­sen. Nach drei Strea­ming-Kon­zer­ten kehr­te Dis­min­ded 2021 wie­der auf die Büh­ne zurück, wei­te­re Kon­zert­ter­mi­ne ste­hen an und die Band arbei­tet am Nach­fol­ge­al­bum zu „Behea­ding the Snake“. 

DISMINDED

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