VERANSTALTUNGEN IM JAM

Die Förderung von Jugendkulturen aller Art ist ein besonderes Anliegen im JAM.

So ver­an­stal­ten wir, u.a. gemein­sam mit unse­rer Jugend­kul­tur­grup­pe, der KLEINSTADTKINDER, zahl­rei­che Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen.

Mit den neuen und äußerst professionellen Rahmenbedingungen im JAM steht uns ab sofort eine Veranstaltungsstätte im Herzen der Stadt mit:

-einer in DREI RAUMGRÖßEN variablen Veranstaltungsfläche für bis zu 200 Personen (stehend) oder 120 Personen (sitzend), ideal für das kleine Cafékonzert oder die gemütliche Lesung oder das Rockkonzert,
-einer Bühne mit 7 x 4 Metern (Saal) oder 2 x 2 Metern (Café),
-einer professionellen Licht- und PA-Anlage (technische Infos hier)
-zwei Theken für Speisen und Getränken,

zur Verfügung.

Außerhalb des JAM veranstalten wir regelmäßig das Jugendkulturfestival  KLEINSTADTFEST, unsere POETRY SLAMS oder das KLEINSTADTCOMEDY, sowie viele andere Veranstaltungen.

Venue-Clip (Rogers live at JAM 2018):

 

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Wenn du ein­ge­bet­te­te Vide­os auf die­ser Sei­ten sehen möch­test, wer­den per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten (IP-Adres­se) an den Betrei­ber des Video­por­tals gesen­det. Daher ist es mög­lich, dass der Video­an­bie­ter dei­ne Zugrif­fe spei­chert und dein Ver­hal­ten ana­ly­sie­ren kann.

Wenn du den Link hier unten anklickst, wird ein Coo­kie auf dei­nem Com­pu­ter gesetzt, sodass die Web­site weiß, dass du der Anzei­ge von ein­ge­bet­te­ten Vide­os in dei­nem Brow­ser zuge­stimmt hast. Die­ses Coo­kie spei­chert kei­ne per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, es erkennt ledig­lich, dass eine Ein­wil­li­gung für die Anzei­ge der Vide­os in dei­nem Brow­ser erfolgt ist.

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Vide­os anzei­gen

Alter­na­tiv kannst du auch die­sen Link benut­zen, der dich direkt zum Video auf die Web­site des Video­an­bie­ters bringt: https://www.youtube.com/watch?v=6MTWkgrZ5qw&t

Aktuelle Veranstaltungen, Tickets & Termine

Neues aus unserem Kulturblog

SITZPLATZ-POGO MIT BRAIN LICKERS UND GEORGE GAMBIER
Sit­zen­des Publi­kum und Fes­ti­val-Stim­mung pas­sen nicht zusam­men? Weit gefehlt! Dass die­ses Vor­ur­teil nicht stimmt, bewie­sen die Brain Lickers am Sams­tag­abend. Das Mep­pe­ner Quar­tett trat vor aus­ver­kauf­tem Haus und unter Beach­tung der Coro­na Schutz­auf­la­gen im Innen­be­reich des Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trums JAM auf. Eine Stun­de eige­ne Songs, unter ande­rem vom frisch gepress­ten neu­en Album, gab es auf die Ohren. Das JAM-Team hat­te dafür eigens eine Open Air Büh­ne mit PA- und Licht­an­la­ge instal­liert und prä­sen­tier­te druck­vol­len PA-Sound und eine fes­ti­val-taug­li­che Light­show vom Feins­ten. Unter­stützt von der Jugend­kul­tur­grup­pe “Klein­stadt­kin­der“ wur­de dem Publi­kum end­lich mal wie­der ein rich­ti­ges Rock-Kon­zert gebo­ten. Den Brain Lickers merk­te man die lan­ge Büh­nen-Absti­nenz in keins­ter Wei­se an. Mit viel Spiel­freu­de hau­te die Band dem Publi­kum lau­te Gitar­ren­riffs und mar­kant wil­de Bass- und Drum-Groo­ves um die Ohren. Rich­tig rund wur­de der Abend aber durch den Gast­auf­tritt der Rock­pa­last-Legen­de Geor­ge Gam­bi­er, der eine halb­stün­di­ge Solo-Show ablie­fer­te und dem begeis­ter­ten Publi­kum sogar mit den Brain Lickers sei­nen eige­nen Song „All you need is peace“ als Rock’n Roll-Ver­si­on prä­sen­tier­te. Ein Video-Mit­schnitt des Abends ist zu sehen: …
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TOLLE KULISSE BEIM OPEN- AIR KINO!
Aus­ver­kauft war unser Open-Air Kino am Frei­tag im Innen­hof des JAM. Rund 100 Kino­fans fan­den sich unter Beach­tung der aktu­el­len Schutz­auf­la­gen im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum ein, um den Kas­sen­schla­ger “Das per­fek­te Geheim­nis” zu erle­ben. Für das pas­sen­de Flair sorg­te eine Groß­lein­wand, ein Dol­by-Sur­round-Sys­tem und stim­mungs­vol­le Beleuch­tung, die das JAM in ein Frei­luft-Kino ver­wan­del­te. Ehren­amt­li­che Hel­fer sorg­ten für Snacks und Geträn­ke, die erneut bequem am Sitz­platz per Smart­pho­ne bestellt wer­den konn­ten. Ein Erleb­nis, das sicher eine Wie­der­ho­lung fin­den dürf­te …
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SUMMER JAM BEGEISTERT MEPPENER!
In der tol­len Kulis­se des Innen­ho­fes am JAM fan­den erst­ma­lig seit über fünf Mona­ten wie­der Abend­ver­an­stal­tun­gen am JAM statt. Am 20. August begeis­ter­te der Osna­brü­cker Come­di­an Sven Bens­mann mit sei­nem Pro­gramm „Aus dem Lock­down, fer­tig, los!“ das Mep­pe­ner Publi­kum. Vor aus­ver­kauf­tem Gar­ten prä­sen­tier­te Bens­mann eine äußerst unter­halt­sa­me Cor­no­na-Abwand­lung sei­nes neu­en Pro­gramms. Am Fol­ge­tag tra­ten YOKAI und John Allen beim Mini-Fes­ti­val am JAM auf. YOKAI ist Musi­ker aus Bre­men & Kid der 90er. Der Name ist eine Hom­mage an den inne­ren Freak, das Mons­ter im Spie­gel, für all die Fabel­we­sen da drau­ßen. Im Fokus der Musik stan­den Lyrics die was sagen wol­len, es aber nicht immer müs­sen. Sto­rys aus dem ech­ten Leben, Upfront zumeist mit trei­ben­den Beats aber manch­mal auch zart wie Baby­po­po. In Mep­pen prä­sen­tier­te YOKAI mit Band ers­te neue Songs in Akus­tik Ver­sio­nen. Anschlie­ßend ging es wei­ter mit John Allen. Nach sei­ner bei­na­he mär­chen­haf­ten Ent­de­ckung durch Frank Tur­ner im Herbst 2013 ist viel pas­siert im Leben von John Allen. Er hat sei­nen Job gekün­digt, sein Leh­rer-dasein an den Nagel gehängt um sich voll­stän­dig der Musik zu wid­men und tourt seit­dem rast­los durch Euro­pa. Weit mehr als 600 Shows in weni­ger als vier Jah­ren ste­hen zu Buche, dar­un­ter Tour­ne­en mit Grö­ßen …
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GRENZ-FOLK UND COOLE WITZE
(T. u. B.: Gerd Meck­len­borg, NOZ) : Ein etwas ande­res Kon­zert vor einem etwas ande­ren Publi­kum hat es im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum (JAM) im Rah­men des nie­der­deut­schen Fes­ti­vals „Platt­Satt!“ gege­ben. Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Aber es ging auch ernst und melan­cho­lisch zu, immer dann wenn der Bre­mer Folk­mu­si­ker Otto Groo­te sei­ne trau­ri­gen Bal­la­den sang. Da war viel über Groo­tes …
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CLARE SANDS BEGEISTERN IM AUSVERKAUFTEN JAM
Die iri­sche Musi­ke­rin Cla­re Sands ist im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam zu Gast gewe­sen. Vor aus­ver­kauf­tem Haus prä­sen­tier­te die Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­tin an der Blei­che gemein­sam mit ihrem Tour­gi­tar­ris­ten Kevin Her­ron ein weit gefä­cher­tes musi­ka­li­sches Pot­pour­ri und wuss­te die Zuhö­rer damit gekonnt in ihren Bann zu schla­gen. Mep­pen ist für Cla­re Sands kein Neu­land, denn sie war in die­sem Jahr bereits mit der For­ma­ti­on Dré­i­mi­re in der Kreis­stadt zu Gast. Vie­len wird der dama­li­ge Auf­tritt in guter Erin­ne­rung geblie­ben sein, denn schon um 19:30 Uhr waren die Sitz­plät­ze im Jam mit Zuhö­rern aller Alters­klas­sen voll besetzt. Das Kon­zert­team rund um Stadt­ju­gend­pfle­ger Kars­ten Stre­eck hat­te nicht nur für eine atmo­sphä­ri­sche Büh­nen­ge­stal­tung gesorgt, son­dern mit iri­schem Bier auch die rich­ti­ge Geträn­ke­aus­wahl parat. Wer aller­dings ein rei­nes Irish Folk Kon­zert erwar­te­te, sah sei­ne Erwar­tun­gen nicht ganz bestä­tigt, da Cla­re Sands weit­aus mehr Sti­lis­ti­ken zu bie­ten hat­te. Sen­ti­men­ta­le Solo­stü­cke Den musi­ka­li­schen Teil des Abends eröff­ne­te zunächst Gitar­rist Kevin Her­ron mit vier ruhi­gen und sen­ti­men­ta­len Solo­stü­cken von sei­ner ers­ten eige­nen EP. Anschlie­ßend betrat Cla­re Sands im Hip­pie­look und mit wil­dem Zopf die Büh­ne. In ins­ge­samt zwei Sets prä­sen­tier­te die Musi­ke­rin aus Cork ihre weit gefä­cher­te musi­ka­li­sche Band­brei­te, die von klas­si­schem iri­schen Folk, Gypsy­m­u­sik, Jazz über Welt­mu­sik …
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VOLLES HAUS: ALARMING JESUS UND OXYTOXIN IM JAM
Zum zwei­ten Mal inner­halb einer Woche durf­te sich das Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam über ein vol­les Haus freu­en. Nach­dem schon die iri­sche Musi­ke­rin Cla­re Sands unter der Woche vie­le Gäs­te an die Blei­che lock­te, zog es am Sams­tag zahl­rei­che Rock- und Metal­fans zum Auf­tritt der bei­den Bands Oxy­to­xin und Alar­ming Jesus. Über den regen Publi­kums­zu­spruch freu­ten sich die vier Musi­ker von Oxy­to­xin. Ange­führt von Front­frau Ina Blank­mann brach­te die rela­tiv neu for­mier­te Band nach eini­gen aus­wär­ti­gen Gigs ihren ers­ten Auf­tritt in Mep­pen auf die Büh­ne. Zu schwe­ren Rock- und Metal­riffs steu­er­te Gitar­rist Gerd „Blo“ Oster­wind mas­sig gekonn­te Soli und Melo­dien bei. Im Gesamt­bild wirk­te die Band per­fekt ein­ge­spielt. Der Begriff der „Rock­röh­re“ mag zwar kli­schee­haft klin­gen, Sän­ge­rin Ina mach­te ihm aber auf beein­dru­cken­de Wei­se alle Ehre. Musi­ka­lisch bedien­ten sich Oxy­to­xin mun­ter aus allen Sti­len der här­te­ren Gang­art und klan­gen dabei erstaun­lich frisch, auch wenn tra­di­tio­nel­le Vor­bil­der wie Motör­head und Seven­ties-Hard­rock klar durch­schie­nen. Pas­send dazu wur­de im letz­ten Song schließ­lich „Heroes“ von David Bowie geco­vert.
Alar­ming Jesus fei­er­ten ihre Auf­er­ste­hung. Die ursprüng­lich aus Lin­gen stam­men­de Band war zu Anfang des Mil­le­ni­ums rela­tiv erfolg­reich unter­wegs, bevor 2007 die Auf­lö­sung erfolg­te. Mit neu­er Beset­zung hat­te sich die For­ma­ti­on um Sän­ger Den­nis „Erwin“ …
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SITZPLATZ-POGO MIT BRAIN LICKERS UND GEORGE GAMBIER

SITZPLATZ-POGO MIT BRAIN LICKERS UND GEORGE GAMBIER

Sit­zen­des Publi­kum und Fes­ti­val-Stim­mung pas­sen nicht zusam­men? Weit gefehlt! Dass die­ses Vor­ur­teil nicht stimmt, bewie­sen die Brain Lickers am Sams­tag­abend. Das Mep­pe­ner Quar­tett trat vor aus­ver­kauf­tem Haus und unter Beach­tung der Coro­na Schutz­auf­la­gen im Innen­be­reich des Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trums JAM auf. Eine Stun­de eige­ne Songs, unter ande­rem vom frisch gepress­ten neu­en Album, gab es auf die Ohren. Das JAM-Team hat­te dafür eigens eine Open Air Büh­ne mit PA- und Licht­an­la­ge instal­liert und prä­sen­tier­te druck­vol­len PA-Sound und eine fes­ti­val-taug­li­che Light­show vom Feins­ten. Unter­stützt von der Jugend­kul­tur­grup­pe “Klein­stadt­kin­der“ wur­de dem Publi­kum end­lich mal wie­der ein rich­ti­ges Rock-Kon­zert gebo­ten. Den Brain Lickers merk­te man die lan­ge Büh­nen-Absti­nenz in keins­ter Wei­se an. Mit viel Spiel­freu­de hau­te die Band dem Publi­kum lau­te Gitar­ren­riffs und mar­kant wil­de Bass- und Drum-Groo­ves um die Ohren. Rich­tig rund wur­de der Abend aber durch den Gast­auf­tritt der Rock­pa­last-Legen­de Geor­ge Gam­bi­er, der eine halb­stün­di­ge Solo-Show ablie­fer­te und dem begeis­ter­ten Publi­kum sogar mit den Brain Lickers sei­nen eige­nen Song „All you need is peace“ als Rock’n Roll-Ver­si­on prä­sen­tier­te. Ein Video-Mit­schnitt des Abends ist zu sehen:
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TOLLE KULISSE BEIM OPEN- AIR KINO!

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Aus­ver­kauft war unser Open-Air Kino am Frei­tag im Innen­hof des JAM. Rund 100 Kino­fans fan­den sich unter Beach­tung der aktu­el­len Schutz­auf­la­gen im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum ein, um den Kas­sen­schla­ger “Das per­fek­te Geheim­nis” zu erle­ben. Für das pas­sen­de Flair sorg­te eine Groß­lein­wand, ein Dol­by-Sur­round-Sys­tem und stim­mungs­vol­le Beleuch­tung, die das JAM in ein Frei­luft-Kino ver­wan­del­te. Ehren­amt­li­che Hel­fer sorg­ten für Snacks und Geträn­ke, die erneut bequem am Sitz­platz per Smart­pho­ne bestellt wer­den konn­ten. Ein Erleb­nis, das sicher eine Wie­der­ho­lung fin­den dürf­te.
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SUMMER JAM BEGEISTERT MEPPENER!

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In der tol­len Kulis­se des Innen­ho­fes am JAM fan­den erst­ma­lig seit über fünf Mona­ten wie­der Abend­ver­an­stal­tun­gen am JAM statt. Am 20. August begeis­ter­te der Osna­brü­cker Come­di­an Sven Bens­mann mit sei­nem Pro­gramm „Aus dem Lock­down, fer­tig, los!“ das Mep­pe­ner Publi­kum. Vor aus­ver­kauf­tem Gar­ten prä­sen­tier­te Bens­mann eine äußerst unter­halt­sa­me Cor­no­na-Abwand­lung sei­nes neu­en Pro­gramms. Am Fol­ge­tag tra­ten YOKAI und John Allen beim Mini-Fes­ti­val am JAM auf. YOKAI ist Musi­ker aus Bre­men & Kid der 90er. Der Name ist eine Hom­mage an den inne­ren Freak, das Mons­ter im Spie­gel, für all die Fabel­we­sen da drau­ßen. Im Fokus der Musik stan­den Lyrics die was sagen wol­len, es aber nicht immer müs­sen. Sto­rys aus dem ech­ten Leben, Upfront zumeist mit trei­ben­den Beats aber manch­mal auch zart wie Baby­po­po. In Mep­pen prä­sen­tier­te YOKAI mit Band ers­te neue Songs in Akus­tik Ver­sio­nen. Anschlie­ßend ging es wei­ter mit John Allen. Nach sei­ner bei­na­he mär­chen­haf­ten Ent­de­ckung durch Frank Tur­ner im Herbst 2013 ist viel pas­siert im Leben von John Allen. Er hat sei­nen Job gekün­digt, sein Leh­rer-dasein an den Nagel gehängt um sich voll­stän­dig der Musik zu wid­men und tourt seit­dem rast­los durch Euro­pa. Weit mehr als 600 Shows in weni­ger als vier Jah­ren ste­hen zu Buche, dar­un­ter Tour­ne­en mit Grö­ßen
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GRENZ-FOLK UND COOLE WITZE

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(T. u. B.: Gerd Meck­len­borg, NOZ) : Ein etwas ande­res Kon­zert vor einem etwas ande­ren Publi­kum hat es im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum (JAM) im Rah­men des nie­der­deut­schen Fes­ti­vals „Platt­Satt!“ gege­ben. Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Etwas anders, weil das Kon­zert eher eine Art Musik­thea­ter als ein Folk-Gig war, und weil es über­wie­gend ein Ü‑50 Publi­kum ins JAM gelockt hat. Na gut, die Bezeich­nung Musik­thea­ter war schon leicht zu hoch gegrif­fen, denn der non-musi­ka­li­sche Teil bestand eigent­lich nur in den wit­zi­gen Anmo­de­ra­tio­nen des nie­der­län­di­schen Come­di­an Erik Har­te­veld. Der stell­te in einem char­man­ten Hol­land-Deutsch­land-Ems­land-Sprach­mix zunächst die Band vor und sorg­te mit der­ben Wit­zen immer wie­der für Lach­sal­ven im Publi­kum.  Aber es ging auch ernst und melan­cho­lisch zu, immer dann wenn der Bre­mer Folk­mu­si­ker Otto Groo­te sei­ne trau­ri­gen Bal­la­den sang. Da war viel über Groo­tes
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CLARE SANDS BEGEISTERN IM AUSVERKAUFTEN JAM

CLARE SANDS BEGEISTERN IM AUSVERKAUFTEN JAM

Die iri­sche Musi­ke­rin Cla­re Sands ist im Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam zu Gast gewe­sen. Vor aus­ver­kauf­tem Haus prä­sen­tier­te die Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­tin an der Blei­che gemein­sam mit ihrem Tour­gi­tar­ris­ten Kevin Her­ron ein weit gefä­cher­tes musi­ka­li­sches Pot­pour­ri und wuss­te die Zuhö­rer damit gekonnt in ihren Bann zu schla­gen. Mep­pen ist für Cla­re Sands kein Neu­land, denn sie war in die­sem Jahr bereits mit der For­ma­ti­on Dré­i­mi­re in der Kreis­stadt zu Gast. Vie­len wird der dama­li­ge Auf­tritt in guter Erin­ne­rung geblie­ben sein, denn schon um 19:30 Uhr waren die Sitz­plät­ze im Jam mit Zuhö­rern aller Alters­klas­sen voll besetzt. Das Kon­zert­team rund um Stadt­ju­gend­pfle­ger Kars­ten Stre­eck hat­te nicht nur für eine atmo­sphä­ri­sche Büh­nen­ge­stal­tung gesorgt, son­dern mit iri­schem Bier auch die rich­ti­ge Geträn­ke­aus­wahl parat. Wer aller­dings ein rei­nes Irish Folk Kon­zert erwar­te­te, sah sei­ne Erwar­tun­gen nicht ganz bestä­tigt, da Cla­re Sands weit­aus mehr Sti­lis­ti­ken zu bie­ten hat­te. Sen­ti­men­ta­le Solo­stü­cke Den musi­ka­li­schen Teil des Abends eröff­ne­te zunächst Gitar­rist Kevin Her­ron mit vier ruhi­gen und sen­ti­men­ta­len Solo­stü­cken von sei­ner ers­ten eige­nen EP. Anschlie­ßend betrat Cla­re Sands im Hip­pie­look und mit wil­dem Zopf die Büh­ne. In ins­ge­samt zwei Sets prä­sen­tier­te die Musi­ke­rin aus Cork ihre weit gefä­cher­te musi­ka­li­sche Band­brei­te, die von klas­si­schem iri­schen Folk, Gypsy­m­u­sik, Jazz über Welt­mu­sik
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VOLLES HAUS: ALARMING JESUS UND OXYTOXIN IM JAM

VOLLES HAUS: ALARMING JESUS UND OXYTOXIN IM JAM

Zum zwei­ten Mal inner­halb einer Woche durf­te sich das Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam über ein vol­les Haus freu­en. Nach­dem schon die iri­sche Musi­ke­rin Cla­re Sands unter der Woche vie­le Gäs­te an die Blei­che lock­te, zog es am Sams­tag zahl­rei­che Rock- und Metal­fans zum Auf­tritt der bei­den Bands Oxy­to­xin und Alar­ming Jesus. Über den regen Publi­kums­zu­spruch freu­ten sich die vier Musi­ker von Oxy­to­xin. Ange­führt von Front­frau Ina Blank­mann brach­te die rela­tiv neu for­mier­te Band nach eini­gen aus­wär­ti­gen Gigs ihren ers­ten Auf­tritt in Mep­pen auf die Büh­ne. Zu schwe­ren Rock- und Metal­riffs steu­er­te Gitar­rist Gerd „Blo“ Oster­wind mas­sig gekonn­te Soli und Melo­dien bei. Im Gesamt­bild wirk­te die Band per­fekt ein­ge­spielt. Der Begriff der „Rock­röh­re“ mag zwar kli­schee­haft klin­gen, Sän­ge­rin Ina mach­te ihm aber auf beein­dru­cken­de Wei­se alle Ehre. Musi­ka­lisch bedien­ten sich Oxy­to­xin mun­ter aus allen Sti­len der här­te­ren Gang­art und klan­gen dabei erstaun­lich frisch, auch wenn tra­di­tio­nel­le Vor­bil­der wie Motör­head und Seven­ties-Hard­rock klar durch­schie­nen. Pas­send dazu wur­de im letz­ten Song schließ­lich „Heroes“ von David Bowie geco­vert.
Alar­ming Jesus fei­er­ten ihre Auf­er­ste­hung. Die ursprüng­lich aus Lin­gen stam­men­de Band war zu Anfang des Mil­le­ni­ums rela­tiv erfolg­reich unter­wegs, bevor 2007 die Auf­lö­sung erfolg­te. Mit neu­er Beset­zung hat­te sich die For­ma­ti­on um Sän­ger Den­nis „Erwin“
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