20.11.2021: “BUTTER BEI DIE FISCHE” | TALK3G

Dis­kri­mi­nie­rung und wei­ße Pri­vi­le­gi­en: Ken­nen Sie die Situa­ti­on, wenn aus Scham über das unbe­dacht Gesag­te die Wut in einem auf­steigt? ›Was darf man denn über­haupt noch sagen?‹, platzt es dann her­aus. Die­ser und ande­re Sät­ze machen deut­lich, wie wich­tig es ist, dis­kri­mi­nie­ren­de Ver­hal­tens­wei­sen sicht­bar und wei­ße Pri­vi­le­gi­en bewusst zu machen. Nur so kann ein respekt­vol­les Mit­ein­an­der gelin­gen. Die Gäs­te spre­chen über ihre Lebens­rea­li­tät und ihre Arbeit an einer Gesell­schaft, in der sich alle sicher füh­len können.

19 Uhr: Geschich­ten am Lager­feu­er. Im Gar­ten des JAM füh­ren Hör­spie­le in das
The­ma ein. Ein­lass ab 18:30 Uhr. Heu­te: >Wat is, Rami?< von Rami Hamze

20.15 – 21.45 Uhr: Talk zum The­ma (auch im Stream)
Ghousun Abu Shamma­la (Diplom­in­for­ma­ti­ke­rin und Trai­ne­rin für inter­re­li­gö­se und
inter­kul­tu­rel­le Kom­pe­ten­zen) im Gespräch mit Moha­med Amja­hid (Jour­na­list und
Autor)

Mode­ra­ti­on: Meriem Bens­lim-Oort­mann (Jour­na­lis­tin)
Ohne Ein­tritt – begrenz­te Platzanzahl

Hier kön­nen Sie den Live-Talk sehen (Start: Sams­tag, 20.11.2021, 20.15 Uhr):

Anmel­dung unter: meppen-ticket.de oder bei direkt bei TIM in Mep­pen.
Zutritt nur für Per­so­nen, die nach­weis­lich GEIMPFT, GETESTET oder GENESEN sind. Es gilt die aktu­el­le Coro­na-Schutz­ver­ord­nung des Lan­des Nie­der­sach­sen. Auf die Ein­hal­tung der AHA+A‑Regeln wird vor Ort geach­tet.
Bei Fra­gen wen­den Sie sich an: hallo@foerderunionkunstkultur.de
Hör­stü­cke der Rei­he But­ter bei die Fische:
›Im tie­fen, quee­ren Wald‹ von Micha Kra­nix­feld und Mara May. Eine Pro­duk­ti­on von Deutsch­land­funk Kul­tur, Kunst­fest Wei­mar und dem Syn­di­kat Gefähr­li­che Lieb­schaf­ten 2020.
›Who Cares – eine viel­stim­mi­ge Per­so­nal­ver­samm­lung der Sor­ge­tra­gen­den‹ von Swoosh Lieu. Eine Pro­duk­ti­on des Nord­deut­schen Rund­funks in Koope­ra­ti­on mit Deutsch­land­ra­dio 2018.
›Wat is, Rami?‹ von Rami Ham­ze. Eine Pro­duk­ti­on des West­deut­schen Rund­funk 2018.