Wiedermal ein Traum: Das war der Redefluss Nummer 4

Kerl, war das wie­der schön! Der vier­te Rede­fluss am Pünt­kers Patt pro­fi­tier­te mal wie­der von einem glück­li­chen Händ­chen, was das Datum angeht! Strah­lend blau­er Him­mel den gan­zen Tag, ein Anreiz, in die­sem Jahr die Büh­ne kom­plett unüber­dacht zu las­sen. Wie schön!
Schon um 9:00Uhr star­te­te die Crew der Klein­stadt­kin­der mit dem Auf­bau, mitt­ler­wei­le ist das ja schon Rou­ti­ne, so dass wir schon gegen nach­mit­tag mit der Wuch­te­rei fer­tig waren! Herrlich!

So lang­sam tru­del­ten dann die Slam­mer aus den unter­schied­lichs­ten Ecken Deutsch­lands an, sehr inter­es­sant! Mitt­ler­wei­le waren die bei­den Musi­ker schon dabei, ihren Sound zu che­cken und die Betrieb­sam­keit begann!

Auf dem son­ni­gen Are­al rund um den Pünt­kers Patt gab es nun reich­lich Decken, Sitz­sä­cke und Bän­ke, um es sich gemüt­lich zu machen. Vie­le hat­ten sogar ihre eige­nen Sachen dabei, klas­se! Den Anfang mach­te heu­te Sebas­ti­an Mol­le­ker, ali­as SEMO, der zum ers­ten Mal auf der Büh­ne stand und eini­ge Songs sei­ner Band A PLACE TO FALL bzw. OUT OF PRACTISE neu inter­pre­tier­te. Sehr schön! Anschlie­ßend star­te­te die Vor­run­de mit den unter­schied­lichs­ten The­men: Ras­sis­mus, den Gedan­ken eines Gamers, eine Ode an Oma, dem All­tag im Kin­der­gar­ten und vie­les mehr! In der Pau­se, in der SEMO noch­mal spiel­te, durf­ten die rund 400 Zuschau­er ihre Favo­ri­ten mit Mün­zen beloh­nen, die auf deren Spar­schwei­ne ver­teilt wur­den. Am meis­ten über­zeu­gen konn­te zunächst Tobi­as Reinartz mit sei­nem wit­zi­gen Bericht als Prak­ti­kant im Kin­der­gar­ten. Außer­dem schaff­ten Marie-The­res Schwinn aus Ber­lin, The­re­sa Sper­ling aus Nord­horn und Ans­gar Huf­na­gel aus Stutt­gart den Sprung ins Halb­fi­na­le! Das lei­te­te ELEKTRO STROTHMANN in der Pau­se mit sehr unter­halt­sa­men Songs in unter­schied­li­chen Musik­rich­tun­gen ein. Im Halb­fi­na­le kamen wie­der neue Geschich­ten auf den Tisch! Rebec­ca vom Schul­hof, das Leben eines Mie­ters oder die Fre­gat­te von Medu­sa waren dort die Themen.

Mit nur noch zwei Mün­zen wur­den am Ende The­re­sa und Tobi­as vom Publi­kum ins Fina­le gewählt. Mitt­ler­wei­le kam am Deut­schen Eck (wo kommt die­ser Name eigent­lich her??) das gan­ze Licht­ar­ran­ge­ment beson­ders gut zu Gel­tung, so dass bei herr­li­cher Atmo­sphä­re gespannt auf die Fina­lis­ten gewar­tet wur­de, wäh­rend MARKUS noch ein paar Songs zum Bes­ten gab. Beim Fina­le konn­te sich aus­nahms­wei­se der nach­denk­li­che Text über sei­nen eige­nen Kör­per gegen den wit­zi­gen über moder­ne Kunst durch­set­zen, sodass am Ende The­re­sa Sper­ling vom begeis­ter­ten Publi­kum als Sie­ge­rin gekürt wur­de! Am Ende konn­te ELEKTRO STROTHMANN noch­mal sei­ne Fähig­kei­ten als Enter­tai­ner unter Beweis stel­len. Gei­ler Typ! Das war wie­der­mal ganz gro­ßes Ten­nis Leu­te! Dan­ke an Slam­mer, Musi­ker, die DLRG und vor allem an die gan­zen ehren­amt­li­chen Hel­fern aus der Initia­ti­ve. Bil­der gibt´s schon von Mel­li! Mer­ci!