Jam, ich komm bei dir!

Ein ame­ri­ka­ni­scher Klein­kri­mi­nel­ler, des­sen außer­ge­wöhn­li­ches Talent, Gitar­re zu spie­len das Ein­zi­ge ist, was ihn vom Ver­bü­ßen einer mehr­jäh­ri­gen Haft­stra­fe abhält, trifft in Köln vor 10 Jah­ren auf zwei rus­si­sche Wirt­schafts­flücht­lin­ge mit einem Diplom in Klas­sik und einem Herz aus Gold. Zusam­men ent­de­cken sie ihre Lie­be zu einer adre­na­lin- und wod­ka­ge­tränk­ten Form des Rock’n Roll und grün­den das JANCEE PORNICK CASINO. Nach über 2000 Shows in Euro­pa und Russ­land und 6 pro­du­zier­ten Schall­plat­ten, brach­ten sie vor kur­zem ihr aktu­el­les Album PLANET GIRLS zustande.

Nach 3 Jah­ren Arbeit im her­me­tisch abge­rie­gel­ten Stu­dio war Jancee’s Freun­din und Bera­te­rin der ers­te Mensch, der die bis dahin gehei­men Songs hören konn­te. Ihre spon­ta­ne Reak­ti­on war: “Denkst Du eigent­lich irgend­wann auch mal an was Ande­res als an Sex?” Jan­cee wuss­te dar­auf­hin nicht viel zu sagen, aus­ser “Sex ist nicht alles, aber ohne Sex ist alles nichts.”

Das PORNICK CASINO mixt einen unwi­der­steh­li­chen Molo­tow­cock­tail aus Surf­mu­sik, Rocka­bil­ly und 60’s Gara­ge Punk, auf­ge­füllt mit rus­si­scher See­le, Adre­na­lin und Selbst­iro­nie. JANCEE’s furio­ses Gitar­ren­spiel ver­sucht dabei, die Vir­tuo­si­tät eines BRIAN SETZER mit der Ener­gie eines ANGUS YOUNG zu kreu­zen und wird dabei ange­trie­ben von Moro­sovs Bass­ba­la­lai­ka und Popovs Drum­feu­er­werk mit der Stär­ke eines sibi­ri­schen Orkans.

Mit dabei sind BRUS aus Haren/Wahn! Ihr Muk­ke ist ein opti­ma­ler Ein­hei­zer für den kran­ken Jan­cee­kram. Nur mit Gitar­re, Drums und Whis­key­ge­sang kom­men die drei Jungs aus. Und das ist gut so!

Los geht es um 20:00 Uhr, der Ein­tritt nur n Fün­fer! Wie bei Face­book erwähnt – der­sel­be Spaß kos­tet in FFM 15€!!! Gibt doch noch Vor­tei­le, in der Pro­vinz zu wohnen!