BANDCONTEST FÜR KLEINSTADTFESTIVAL: JETZT BEWERBEN!

Band aus der Regi­on darf Klein­stadt­fes­ti­val 2020 in Mep­pen eröff­nen!
Neun der ins­ge­samt zehn Acts, die das Pro­gramm des Mep­pe­ner Klein­stadt­fes­ti­vals 2020 prä­sen­tie­ren wer­den, ste­hen bereits fest (wenn­gleich noch nicht alle öffent­lich gemacht wur­den). Ein letz­ter Start­platz ist somit frei; ergat­tern kann ihn eine Com­bo aus der Regi­on. Um sie zu ermit­teln, wird es einen Band­con­test geben.

Das Klein­stadt­fes­ti­val am Nach­mit­tag des 1. August 2020 eröff­nen, wie die ande­ren Bands einen Platz im Back­stage-Bereich ein­neh­men, die Atmo­sphä­re des Ereig­nis­ses auf dem Frei­bad­ge­län­de am Jugend- und Kul­tur­zen­trum Jam genie­ßen – all das winkt der For­ma­ti­on, die sich beim Wett­be­werb die Gunst von Jury und Publi­kum erspielt. „Wir bekom­men täg­lich meh­re­re Auf­tritts­an­fra­gen von loka­len Bands“, sagt Stadt­ju­gend­pfle­ger Kars­ten Stre­eck. „Um ihnen eine Chan­ce zu geben, ver­an­stal­ten wir den Con­test.“ Er fin­det am Frei­tag, 17. April, im Jam statt.

Dafür bewer­ben kön­nen sich Bands aus dem Ems­land und der Graf­schaft Bent­heim. Gehen mehr als vier bis fünf Bewer­bun­gen ein, wird eine Jury eine Vor­auswahl tref­fen. Beim Wett­be­werb selbst tre­ten die Bands nach­ein­an­der auf, ehe basie­rend aus dem Votum von Jury und Publi­kum eine Grup­pe als Sie­ger und damit Klein­stadt­fes­ti­val-Teil­neh­mer aus­ge­wählt wird.

Bands, die mit­ma­chen wol­len, kön­nen sich per E‑Mail (kleinstadtfestival@gmail.com) beim Jam mel­den. Bei­gefügt sein soll­te ein Foto, ein kur­zer Vor­stel­lungs­text sowie Links zu Songs der Band.
(Text: Tim Gal­lan­di, NOZ)

WEITERE BANDS FÜR KLEINSTADTFESTIVAL 2020 IN MEPPEN BESTÄTIGT

Ins­ge­samt zehn Acts wer­den am 1. August 2020 das Klein­stadt­fes­ti­val in Mep­pen bestrei­ten. Die Klein­stadt­kin­der als Ver­an­stal­ter haben jetzt wei­te­re Bands bekannt gege­ben, die auf dem Frei­bad-Are­al mit von der Par­tie sind. Dar­un­ter nam­haf­te Düs­sel­dor­fer Punk­ro­cker und meh­re­re Lokal­ma­ta­do­re.

Den Punk-Part abde­cken wer­den dabei neben KMPFSPRT auch Rogers. Hin­ter dem Quar­tett aus Düs­sel­dorf liegt eine tur­bu­len­te Zeit. Das gilt beson­ders für das vor­ver­gan­ge­ne Jahr, geprägt von vie­len Shows, diver­sen Ver­let­zun­gen und den Auf­nah­men ihres vier­ten Stu­dio­al­bums „Mit­tel­fin­ger für immer“. “Zeit zum Durch­at­men blieb dabei kaum, denn ihr bis­her stärks­tes Live-Jahr star­te­te im Früh­jahr mit einer über­aus erfolg­rei­chen Head­liner-Tour, die direkt in einen unver­gess­li­chen Fes­ti­val-Som­mer über­ging”, tei­len die Klein­stadt­kin­der mit. “Selbst die Fuß­ver­let­zun­gen von Chri und Dom konn­ten die Düs­sel­dor­fer nicht brem­sen. Egal, ob Deich­brand Fes­ti­val, Wacken Open Air oder Ruhr­pott Rodeo – ihre Auf­trit­te über­tra­fen alle Erwar­tun­gen und wer­den der Band und ihren Fans noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben.”

Ihre bis­lang größ­te Show durf­ten Rogers im Herbst 2018 im Vor­pro­gramm der Toten Hosen in der aus­ver­kauf­ten Are­na ihrer gemein­sa­men Hei­mat­stadt Düs­sel­dorf spie­len. „Ganz schön krass“, blickt Sän­ger Chri zurück. „Im Grun­de bestand 2018 aus­schließ­lich aus Höhe­punk­ten.“ Ein wei­te­rer soll beim Klein­stadt­fes­ti­val 2020 in Mep­pen fol­gen.

Dort wer­den Rogers auch Wil­der­li­fe begeg­nen. Die vier Ems­län­der wol­len sich nicht an hip­pen Groß­stadt­trends ori­en­tie­ren. Sie sehen sich als ein­ge­schwo­re­ne Trup­pe jun­ger, lei­den­schaft­li­cher Musi­ker, die man auf den ers­ten Blick als sol­che erkennt und die authen­ti­schen Rock prä­sen­tiert — frisch, hoff­nungs­voll und eupho­rie­ge­la­den. Die Stim­me von Sän­ger Tim Grön­ni­ger gebe ein unver­kenn­ba­res Allein­stel­lungs­merk­mal.

Als Freund hat ein gewis­ser „Mücke“, ehe­mals Teil der Band EL*KE und nun lang­jäh­ri­ger Live-Gitar­rist des 2020er Klein­stadt­fes­ti­val-Head­liners Madsen, schnell ein Auge auf die Jungs und ihre Ent­wick­lung gewor­fen. Die ers­te Sin­gle nebst Bonus­track erschien im Okto­ber 2018; ein Jahr spä­ter folg­te die Debüt-EP “Light­ning Strike” mit fünf Tracks. “Eine klei­ne Band mit ganz gro­ßen Songs”, schrei­ben die Klein­stadt­kin­der. Im Ems­land waren Wil­der­li­fe zuletzt bei der RüRo-Christ­mas-Gala in Haren zu sehen und zu hören.

Eine wei­te­re Band aus der Regi­on ist gewis­ser­ma­ßen gesetzt: Against Ran­dy aus Mep­pen waren nicht nur im ver­gan­ge­nen Jahr beim Klein­stadt­fes­ti­val zu erle­ben, son­dern auch bei allen Auf­la­gen des Vor­läu­fers Klein­stadt­fest seit des­sen Pre­mie­re 2013. Mit ihren opti­schen Mar­ken­zei­chen (wei­ße Hem­den, schwar­ze Kra­wat­ten) und ihrer akus­ti­schen Signa­tur (druck­vol­ler, par­ty­taug­li­cher Indie-Rock) wer­den sie auch das nächs­te Fes­ti­val berei­chern. “Sie gehö­ren ein­fach zum Inven­tar”, kom­men­tie­ren die Klein­stadt­kin­der.

Hin­zu gesel­len sich zwei, deren Instru­men­te die Turn­ta­bles sind: Micha­el Kös­ters und Hen­ko­ver wer­den als DJs beim Klein­stadt­fes­ti­val am Start sein. Kös­ters kommt eigent­lich aus der Acid-Core-Sze­ne, sam­melt aber schon viel zu lan­ge Rock­plat­ten, als die­se den Men­schen drau­ßen vor­zu­ent­hal­ten. Sei­ne Palet­te reicht von den 1970ern bis heu­te; ger­ne legt er Deutsch-Rock auf. Hen­ko­ver wie­der­um ist nicht nur ein gro­ßer Rock­mu­sik-Fan, son­dern über die Gren­zen von Stavern bekannt als Kory­phäe der lau­ten Musik — mit einem Pro­gramm von den 90ern bis in die Gegen­wart.

Mehr zum Klein­stadt­fes­ti­val 2020 und zum Kar­ten­vor­ver­kauf auf www.kleinstadtfestival.de im Inter­net.

FOTOSTREIFZUG LIVE IM INTERNET

Bil­der­abend des Hei­mat­ver­eins aus­ver­kauft! Span­nen­de Fotos und Geschich­ten aus dem alten Mep­pen ver­spricht der Foto­abend am 10. und 11. Febru­ar um 19 Uhr im Jugend- und Kul­tur­zen­trum JAM. Die Ver­an­stal­tung war bereits weni­ge Stun­den nach Beginn des Vor­ver­kaufs aus­ver­kauft, kann aber auch live im Inter­net ver­folgt wer­den.

Damit mög­lichst vie­le Inter­es­sier­te den Foto­streif­zug ver­fol­gen kön­nen, hat die Medi­en­grup­pe des JAM für den 10. Febru­ar um 19 Uhr einen Live­stream geplant. Der Link ist recht­zei­tig vor dem Ver­an­stal­tungs­be­ginn auf der Home­page www.jam-meppen.de zu fin­den. Im Blick­punkt des his­to­ri­schen Foto­streif­zugs steht der Markt­platz. „Die Besu­cher im JAM und im Live­stream dür­fen sich auf zum Teil unver­öf­fent­lich­te Fotos freu­en“, erklärt der Vor­sit­zen­de des Hei­mat­ver­eins Marc-André Burg­dorf. Er bedankt sich bei den ehren­amt­li­chen Mit­glie­dern der JAM-Medi­en­grup­pe. Der Foto­abend sei ein schö­nes For­mat, um Alt und Jung zusam­men­zu­füh­ren.

25.2.2020: “Public Viewing”: Als unsere Großeltern Kinder waren (Ausverkauft!)

Bei die­ser Ver­an­stal­tung han­delt es sich um ein gemein­sa­mes “Public Viewing” der Auf­zeich­nung des Foto­streif­zugs des Hei­mat­ver­eins Mep­pen zum The­ma Markt. Span­nen­de Fotos und Geschich­ten aus dem alten Mep­pen ver­sprach der Foto­abend am 10. und 11. Febru­ar um 19 Uhr im Jugend- und Kul­tur­zen­trum JAM. Die Ver­an­stal­tung war bereits weni­ge Stun­den nach Beginn des Vor­ver­kaufs aus­ver­kauft, kann aber auch live im Inter­net ver­folgt wer­den.
Damit mög­lichst vie­le Inter­es­sier­te den Foto­streif­zug ver­fol­gen kön­nen, hat die Medi­en­grup­pe des JAM für den 10. Febru­ar um 19 Uhr einen Live­stream geplant. Der Link ist recht­zei­tig vor dem Ver­an­stal­tungs­be­ginn auf der Home­page www.jam-meppen.de zu fin­den. Im Blick­punkt des his­to­ri­schen Foto­streif­zugs steht der Markt­platz. „Die Besu­cher im JAM und im Live­stream dür­fen sich auf zum Teil unver­öf­fent­lich­te Fotos freu­en“, erklärt der Vor­sit­zen­de des Hei­mat­ver­eins Marc-André Burg­dorf.
Am Diens­tag, den 25. Febru­ar um 19 Uhr fin­det dar­über hin­aus eine öffent­li­che Vor­füh­rung der Auf­zeich­nung auf einer Groß­lein­wand im JAM statt. Tickets für die­ses „Public Viewing“ der beson­de­ren Art gibt es ab sofort für 2 € bei TIM, beim Kul­tur­bü­ro, im JAM und unter www.vibus.de.
Er bedankt sich bei den ehren­amt­li­chen Mit­glie­dern der JAM-Medi­en­grup­pe. Der Foto­abend sei ein schö­nes For­mat, um Alt und Jung zusam­men­zu­füh­ren.

ABGESAGT: 11.7.2020: Jancee Pornick Casino

ABGESAGT WEGEN CORONA: Das JANCEE PORNICK CASINO ist die Band um JANCEE WARNICK, deutsch-ame­ri­ka­ni­scher Gitar­rist und Gele­gen­heits­ver­bre­cher mit einem Fai­ble für Rocka­bil­ly, Schmud­del­fil­me und Wod­ka. 1999 trifft die­ser auf 2 rus­si­sche Wirt­schafts­flücht­lin­ge. Die­se mul­ti-natio­na­le Ban­de wird seit­dem nicht müde, hoch­do­sier­tes Adre­na­lin in eine musi­ka­li­sche Form zu gies­sen. Nach unglaub­li­chen 3000 Kon­zer­ten in Euro­pa und Russ­land und 8 pro­du­zier­ten Schall­plat­ten, brach­ten sie 2018 ihr aktu­el­les Album SOLO ADULTOS zustan­de.

Das PORNICK CASINO mixt einen unwi­der­steh­li­chen Molo­tow-Cock­tail aus Surf­mu­sik, Rocka­bil­ly und 60’s Gara­ge Punk, auf­ge­füllt mit rus­si­scher See­le, Adre­na­lin und Selbst­iro­nie. Jancee’s furio­ses Gitar­ren­spiel kreuzt dabei die Vir­tuo­si­tät von BRIAN SETZER mit der Ener­gie von ANGUS YOUNG und wird dabei ange­trie­ben von Slava’s Kil­ler­bass und Chris und Stevie’s Drum-Feu­er­werk mit der Stär­ke eines sibi­ri­schen Orkans.

Support: Riot At The Moonshine Bar & Brain Lickers

Riot at the Moons­hi­ne Bar:
Riot at the Moons­hi­ne Bar (kurz: Rat­MoB) sind fünf nord­deut­sche Musi­ker, die für
schweiß­trei­ben­den und kraft­strot­zen­den Hard Rock der alten Schu­le ste­hen.
Durch ihre unter­schied­li­chen Ein­flüs­se kom­bi­nie­ren sie moder­ne Ele­men­te und klas­si­schen
Rock zu einem fri­schen Sound. Mal rot­zig und mit bra­chia­ler Gewalt, mal melo­disch. Immer
getreu dem Mot­to:
„Wenn’s nicht rockt, ist es für ‘n Arsch!“

Brain Lickers:
Her­vor­ge­gan­gen aus der Ems­land Sze­ne macht das Quar­tett seit eini­gen Jah­ren die
Büh­nen des Lan­des unsi­cher ! Irgend­wo zwi­schen den Ramo­nes und Motör­head mit
einer dicken Schip­pe Ange­ber — Rock­nRoll oben­drauf — schnell , dre­ckig und rau !
One two three four — BRAIN LICKERS !