Bella Wreck aus Berlin rockten das Meppener JAM

Der Frei­tag­abend stand im neu­en Mep­pe­ner Jugend- und Kul­tur­zen­trum JAM an der Blei­che ganz im Zei­chen ver­zerr­ter Gitar­ren­ak­kor­de.
Bel­la Wreck aus Ber­lin und die Brain Lickers aus Mep­pen lie­fer­ten dem Publi­kum eine sehens- und hörens­wer­te Rock­show. Um 21 Uhr mach­ten die Brain Lickers den Anfang auf der Büh­ne im Kon­zert­raum des JAM und sorg­ten für einen unter­halt­sa­men Auf­tritt. Sei­nen Höhe­punkt fand das Set des Mep­pe­ner Quar­tetts mit der abschlie­ßen­den Cover­ver­si­on des Rose Tat­too Klas­si­kers „Nice Boys“, bei dem sich die Band gesang­li­che Unter­stüt­zung aus dem Publi­kum auf die Büh­ne hol­te. (Text und Bil­der: Bernd Fischer)

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Mitreißender Konzertauftakt im Café des neuen Meppener JAM

Die Eröff­nungs­ver­an­stal­tun­gen im neu­en JAM in Mep­pen haben am Frei­tag­abend mit einer mit­rei­ßen­den Akus­tik­show von Rob Moir und Yotam Ben-Horin ihre Fort­set­zung gefun­den. Dies­mal fei­er­te das JAM-Café sei­ne Pre­mie­re als sepa­ra­ter Kon­zert­raum.

Das JAM-Café war für die­sen Sin­ger-Song­wri­ter-Abend extra vom gro­ßen Kon­zert­raum abge­trennt wor­den und mit cir­ca 50 Zuschau­ern ange­nehm gut gefüllt. Mit Sofas und Sitz­sä­cken hat­ten die Klein­stadt­kin­der eine gemüt­li­che Atmo­sphä­re für ein ent­spann­tes Wohn­zim­mer­kon­zert geschaf­fen. Zwar war aus gesund­heit­li­chen Grün­den der Aus­fall der loka­len Sup­port­mu­si­ker Mar­kus und Thom­my von Distan­ce Remains zu bekla­gen, die Auf­trit­te von Rob Moir und Yotam Ben-Horin ent­schä­dig­ten dafür aber auf gan­zer Linie. (Text: Bernd Fischer, Foto: Mela­nie Silies)

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Auf Wolke 7 durchs JAM OPENING Programm!

Auf ein­mal ging alles ganz plötzlich…letzten Tag im alten JAM gar nicht bewusst wahr­ge­nom­men und schon war die neue Hei­mat das neue JAM an der Blei­che. Neue Weg fah­ren und in zwei Wochen den wun­der­schö­nen Bau mit Leben fül­len. Dass wir dabei schon im Vor­feld von dut­zen­den Jugend­li­chen unter­stützt wur­den, die u.a. die Gar­ten­hüt­te mit Hil­fe von Herrn Purk kom­plett allei­ne auf­bau­ten ist nur ein Aspekt die­ser wun­der­vol­len Wol­ke, auf der wir hier gera­de schwe­ben.

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